"polis - pollis - politics" by and with Betsabeh Aghamiri & Gerald Gerstenberger

polispollispoliticsstep21

Ausstellungseröffnung & Screening von "Ein Augenblick Freiheit" und Talk mit Regisseur

WANN: Do., 10.03.11
ORT: im Kunstverein das weisse haus (Geigergasse 5-9, 1050 Wien)

www.polispollis.org

Frauen im Bild. GIF Weltfrauentag- Veranstaltung 2011

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GIF
Gesellschaft unabhängiger iranischer Frauen in Österreich

جامعه مستقل زنان ایرانی مقیم اتریش روز جهانی زن را گرامی می دارد

Frauen im Bild
eine Veranstaltung
zum internationalen Frauentag

Volksheim, Heiligenstädter Straße 155, 1190 Wien
Samstag, 12. März 2011, Einlass18:30 , Beginn19:00


100 Jahre Protestmarsch auf der Strasse,
100 Jahre Fortschritt?!
Jubiläum des internationalen Frauentags in Österreich


Gesang: Frau Soroush Izadi
آواز: خانم سروش ایزدی

Musikalische Darbietung: New Age
اجرای موسیقی جازو کلاسیک

Theater: Meine großen Träume
تئاتر آرزوهای بزرگ من٬ کاری از خانم ویدا مشایخی

و برنامه های دیگر


درپایان آهنگهای شاد ایرانی برای رقص

Persisches Buffet betrieben von Restaurant Yas
بوفه غذا ا ز رستوران یاس


Info: 0699/10469278
خودداری فرمایید خواهشمند است از آوردن کودکان زیر٧ سال



GIF-FIB-2011- (pdf, 90 KB)

Let´s talk about Inländer!

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"Wozu Ausländer?" heißt das neue Buch des Autors Robert Daempfer.

REZENSION des daStandard.at von Mascha Dabić | 04. März 2011, 14:35

Der Titel täuscht: "Wozu Ausländer?“ ist alles andere als eine Polemik. Der Autor Robert Dempfer wirft einen sachlichen, unaufgeregten, aber wohlwollenden Blick auf das Thema Integration

"Eigentlich kann ich das Wort Integration nicht mehr hören", erzählt eine 37-jährige iranischstämmige Juristin, die im Alter von sechs Jahren nach Österreich kam, im Interview mit Buchautor Robert Dempfer. Damit spricht sie Vielen aus dem Herzen.
weiter zum Artikel
Dir auch?

Teheran im Kino

4.-10. März 2011

ADMIRAL KINO , 7., Burggasse 119

Teheran-Admiral-Kino-poster

Mehr Infos

in Kooperation mit dem Kulturverein Andischeh

Presse:

Ö1- Kulturjournal Beitrag, 04.03.2011

Wiener Zeitung: Teheran- Porträts und urbane Schicksale, 03.03.2011

Kurier: Mehr als Musik aus dem Untergrund, 02.03.2011

100 Jahre Internationaler Frauentag

Die "Sigmund Freud Privat Universität Wien" lädt zur Festveranstalltung "Ein Blick in andere Kulturen" zum Anlass 100 jährigen Jubiliäums des Internationalen Frauentages ein:

Samstag, 12. März 2011
18.30 - 22.00h


• Begrüßung durch Jeanne Wolff-Bernstein
• Performance von Studentinnen der SFU - GenderStudyGroup
• Filmvorführung „Im Bazar der Geschlechter“
• Diskussion
• Die Regisseurin Sudabeh Mortezai im Gespräch mit Jeanne Wolff-Bernstein, Anita Dietrich-Neunkirchner, Sama Maani, Felix de Mendelssohn und dem Publikum.
• kleines Festbuffet


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VOR 101 JAHREN beschloss die II Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung eines jährlichen Frauentages. Die Initiative dazu ging von zwei Frauenrechtlerinnen, Clara Zetkin und Käte Duncker aus, die sich gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen für einen „Kampftag“ um das Frauenwahlrecht einsetzten. Am 19. März 1911 fand der Internationale Frauentag das erste Mal statt. Das Frauenwahlrecht ist mittlerweile in fast allen Ländern der Welt verankert, nach wie vor jedoch wird in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Gleichstellung von Frauen verhindert und ihre Rechte beschnitten.

Die Geschichte des Internationalen Frauentages ist auch eine Geschichte der Frauenbewegung, einer Bewegung der Solidarität und der Auslotung von Möglichkeiten sich lustvoll die Orte der Gleichstellung zu erobern

ZUWANDERUNG + INTEGRATION gehören zu den zentrale Themen unserer Gesellschaft. Die Hälfte der MigrantInnen sind weiblich. Wir setzen ein Zeichen der Neugierde.

Im Bazar der Geschlechter
Ein Film von Sudabeh Mortezai
A/D 2009, persische Originalfassung mit dt. UT

LIEBESGESCHICHTEN MIT ABLAUFDATUMAuf Ehebruch steht im Iran – wie in vielen anderen muslimischen Ländern auch – die Todesstrafe. Geschlechtsverkehr von Unverheirateten gilt als Unzucht und wird mit Auspeitschen bestraft. Doch es gibt einen Ausweg: die Zeitehe, auch Lustehe genannt, die es ermöglicht, für einen befristeten Zeitraum zu heiraten, der von einer Stunde bis zu 99 Jahren dauern kann.

Der Dokumentarfilm erlaubt uns einen intimen Einblick in das iranische Geschlechterverhältnis. Eine geschiedene allein erziehende Mutter und ein einsamer Junggeselle sind die Protagonisten einer sich verändernden Zivilgesellschaft. Legalisierte Prostitution oder ein Schlupfloch für Paare, um eine Beziehung innerhalb des repressiven islamischen Rechts zu leben?


Veranstaltungsort;
SFU - 1030 Wien, Schnirchgasse 9a
Festsaal 2. Stock

Eintritt für StudentInnen der SFU kostenlos
Gäste €5,-


Anita Dietrich-Neunkirchner
Psychologin, Psychoanalytikerin, Lektorin an der SFU und Leiterin der GenderStudyGroup, wissenschaftlicher Schwerpunkt: Geschlechterdifferenz / GenderStudyGroup StudentInnen der Studienrichtung Psychotherapiewissenschaft mit vertiefendem Interesse zu Genderfragen

Sama Maani Schriftsteller, Psychoanalytiker, Psychiater, iranischer Abstammung

Sudabeh Mortezai
Dokumentarfilmerin, Österreicherin mit iranischen Wurzeln

Jeanne Wolff-Bernstein
Psychologin, Psychoanalytikerin, lebt und lehrt in Kalifornien, Wien und Paris. Freud und Lacan - Expertin

Felix de Mendelssohn
langjähriger Abteilungsvorstand für Psychoanalyse an der SFU.
Zahlreiche Publikationen zu Psychoanalye, Gruppenpsychoanalyse und Kultur.


Download:
>> Folder Frauentag 2011 (pdf)


Sigmund Freud
Privat Universität
Wien Paris

Schnirchgasse 9a
A - 1030 Wien

Tel: +43 (0)1 798 40 98
Fax: +43 (0)1 798 40 98 / 20
Email: office@sfu.ac.at


Homepage: SFU

Der Ruf des Lebens - Ein Tribut an Siavash Kasraei

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Fünfzehn Jahre nach dem Ableben des Dichters Siavash Kasraie in Wien wird sein Lebenswerk von den Begründern der persischen Bibliothek an der Hauptbücherei zelebriert.
1996 endete Siavash Kasraies Odyssee durch Afghanistan und Sowjetunion in Wien. Weit entfernt von seiner geliebten Heimat erlag der große Dichter wenige Monate später einem Herzleiden.
Der Abend des 18. Februar 2011 soll als Huldigung für seine Verse und Lebenskraft dienen. Der Abend wird in Anwesenheit seiner Gattin und seiner literarischen Weggefährten stattfinden. Die zweisprachige Lesung wird von einem Kurzfilm und persischer Improvisationsmusik begleitet.

ZEIT:
Freitag, 18. Februar 2011,
19.00 Uhr

ORT:
Hauptbücherei am Gürtel
Urban-Loritz Platz 2a
1070 Wien

Mehr Informationen unter: www.kuul.at

The Hunter/ Zeit des Zorns- ein Film von Rafi Pitts

hunter

derstandard.at: 10.02.2011
The Hunter- Man realisiert, dass man nicht alleine ist

Rafi Pitts thematisiert die Unruhen rund um die Präsidentenwahlen im Iran - Der Filmemacher im Interview
Dominik Kamalzadeh sprach mit Pitts über den Streifen und unterdrückte Filmkollegen.

o1.orf.at: 10.02.2011
"The Hunter" von Rafi Pitts
"Niemand kann mich aufhalten!"


wiki: Rafi Pitts
Zeit des Zorns/ The Hunter

Im Kino!!! Werde mir den Film sicher ansehen!

Rundgang 2011

www.akbild.ac.at

Akademie der bildenden Künste.

rundgang-bildende-11

Datum | 20.01.2011 - 23.01.2011

Do, 20.01.2011, 16.00–24.00 h
Fr, 21.01.2011, 10.00–20.00 h
Sa, 22.01.2011, 12.00–20.00 h
So, 23.01.2011, 12.00–20.00 h


Die Akademie der bildenden Künste Wien lädt zum Rundgang durch die Sammlungen und die Ordinariate und Ateliers des Instituts für Bildende Kunst, des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften, des Instituts für Kunst und Architektur, des Instituts für das künstlerische Lehramt, des Instituts für Konservierung-Restaurierung sowie des Instituts für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst.

Von 20. bis 23.01.2011 besteht die Möglichkeit, an der Akademie der bildenden Künste Wien auf einem Rundgang en universitären Betrieb kennen zu lernen und Einblick in die laufenden Arbeitsprozesse zu gewinnen. Lehrende und Studierende aller Institute freuen sich auf Dialog und Auseinandersetzung mit den BesucherInnen.

mehr Infos

Farishido lädt zum Rundgang ein, er ist mit "W O M A N" vertreten.

farshido

Schwarzkopf- Der Film, Teaser 1. Ein Film von Arman T. Riahi.



facebook/schwarzkopf

CROSSING BOUNDARIES – TRANSFORMING IDENTITIES? // Atelier VOTE

Crossing-Boundaries-VOTE

AUSSTELLUNG: ATELIER VOTE/ SALES EXHIBITION: ATELIER VOTE

18.01. – 01.02.2011


CROSSING BOUNDARIES – TRANSFORMING IDENTITIES?

6 IRANIAN ARTISTS IN VIENNA


Teilnehmende Künstler/innen - Participating Artists:

NEDA HOSSEINYAR
ADAM BARFI
SAVIS HOMAYOUNI
SALEH ROZATI
HESSAM SAMAVATIAN
NASSER TEYMOURPOUR

Kuratiert von/ Curated by: JULIA ALLERSTORFER


_____________________________________

PRESSETEXT
CROSSING BOUNDARIES – TRANSFORMING IDENTITIES?
6 IRANIAN ARTISTS IN VIENNA

„Die Grenze ist nicht das, wobei etwas aufhört, sondern, wie die
Griechen es erkannten, die Grenze ist jenes, von woher etwas sein Wesen
beginnt.“
Martin Heidegger

Die Ausstellung „Crossing Boundaries – Transforming identities“ im
Atelier Vote präsentiert 6 Positionen junger iranischer Künstler/innen,
die derzeit in Wien leben, studieren und arbeiten. Im Fokus steht die
kritische Auseinandersetzung mit der komplexen Identitätsthematik, die
speziell in Bezug auf die iranische „Diaspora“ oder „Community“ in
Österreich an Brisanz gewinnt.
Welche Bedeutungsperspektiven bergen vermeintlich fixierte
Begrifflichkeiten wie Heimat,
kulturelle Identität und Nation in einer von Globalisierungstendenzen
gekennzeichneten
Welt wie der heutigen? Resultiert aus dem Akt einer
„Grenzüberschreitung“ die
Transformation von Identität(en)? Und wie äußern sich diese
Verschiebungen und Brüche im Verständnis von personaler und kollektiver
Identität innerhalb der bildenden Kunst? Wie erfolgen Konstruktionen
oder Dekonstruktionen von Identitäten und welche visuellen
Erscheinungsformen können diese annehmen?
6 iranische Künstler/innen aus Wien haben Fragestellungen wie diese in
den Medien
Fotografie und einem gemeinsamen Video verarbeitet. Von besonderem
Interesse ist ihr
grenznomadisches Bewusstsein, das zwischen den verschiedenen kulturellen
Sphären
oszilliert und somit auch in den Exponaten der Ausstellung spürbar ist. Die
grenzüberschreitende Perspektive der Künstler/innen und der äußerst
komplexe Zugang zur (eigenen) Identität vermitteln einen
ausschnitthaften Einblick in interkulturelle Prozesse innerhalb der
zeitgenössischen Kunst und regen zum Nachdenken an.
Kuratiert von: Julia Allerstorfer




PRESS TEXT
CROSSING BOUNDARIES – TRANSFORMING IDENTITIES?
6 IRANIAN ARTISTS IN VIENNA

As Martin Heidegger mentioned, the border can´t be defined as something
where things
come to an end, but, as the Greeks recognized, the boundary is somewhat
from where the
essence of something takes its beginning.

The exhibition "Crossing Boundaries - Transforming Identities" in the
Atelier Vote presents 6 positions of young Iranian artists who currently
live in Vienna to study and work.
Focus and main concern is the critical analysis and controversy with
complex identity issues.
Especially with regard to the Iranian “Diaspora” or “Community” in
Austria this specific topic gathers momentum and brisance.
What meaning and impact is posed on terms like homeland, cultural
identity and nationality in a world at the present day which is marked
by globalization as well as inter-, multi- and transculturality? What
are the effects of crossing boundaries? Is the transformation of
identity/ identities therefore a logical consequence? And in which way
do these discontinuities and shifts of the perception of personal and
collective identity find their expression in visual arts? Which
strategies are there for constructing or deconstructing identity/
identities and what about the visual manifestations?
6 Iranian artists from Vienna have worked up issues like these in the
media of photography and a common video. Of particular interest is their
cross-nomadic consciousness and their oscillation in-between the
different cultural spheres. As a consequence, these connotations and
feelings also are conveyed through their artworks.
The transboundary perspective and the extremely complex access to their
own artist´s
identity provide a fragmentary insight into inter- and cross-cultural
processes in the field of
contemporary art. Furthermore, these works offer more than enough food
for thought and
will animate the visitors to reflect on the meaning of identity in the
world nowadays we all
are living in.
Curated by: Julia Allerstorfer


www.atelier-vote.com
Atelier Vote
Stumpergasse 34,1060 Wien

TV Tipp: ORF Bürgerforum: DIE TÜRKEN - EWIGE AUSSENSEITER?

buergerforum-resesetaris-und-inam-orf

Münire Inam & Peter Resetarits moderieren das BÜRGERFORUM zum Thema DIE TÜRKEN - EWIGE AUSSENSEITER?
Dienstag, 18.1.2011, 20.15, ORF2.

FM4 Jahrbuch :: Münire Inam

fm4 jahrbuch 2010

Münire Inam ist Journalistin beim ORF Report und wurde 2010 mit dem Leopold Ungar Preis ausgezeichnet. Im FM4 Jahrbuch spricht sie über die verschwindenden Grenzen zwischen privat und beruflich und über die unsichtbaren Schranken für Menschen mit "komischen Namen".

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das fm4 Jahrbuch 2010 mit Münire Inam

FM4 Doppelzimmer Spezial mit Houchang und Tom-Dariusch Allahyari

am Donnerstag, 6. Jänner
13-15h

Elisabeth Scharang trifft auf die beiden Filmemacher Houchang und Tom-Dariusch Allahyari. Der Film von Vater und Sohn Allahyari, "Die verrückte Welt der Ute Bock", läuft derzeit erfolgreich in den Kinos. Wie funktioniert die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit der beiden? Welche Beziehung haben die beiden zum Iran, der einstigen Heimat von Houchang Allahyari? Wie sehen sie den Umgang mit Flüchtlingen in Österreich und welche Intervention versuchen sie mit ihren Filmen.

fm4.orf.at



Zwischen den Fronten
Ein Gespräch mit den Filmemachern Houchang und Tom Dariusch Allahyari in einem Doppelzimmer Spezial am 6. Jänner

Zwischen den Fronten (mit Podcast des Doppelzimmers)

Utopie Film, Jafar Panahi: Filmmuseum Wien

Das Österreichische Filmmuseum widmet aus aktuellem Anlass das nächste Kapitel der Reihe "Utopie Film" dem iranischen Regisseur Jafar Panahi und und zeigt seine vielfach preisgekrönten Werke Badkonake sefid (Der weiße Ballon, 1995), Dayereh (Der Kreis, 2000), Talaye sorkh (Crimson Gold, 2003) und Offside (2006). Die Termine sind 15. und 22. Februar, 1. und 8. März 2011. Nähere Informationen im Anhang sowie demnächst auf der Homepage des Filmmuseums: www.filmmuseum.at

Panahi-Filmmuseum-2011 (pdf, 38 KB)

Gutes Neues Jahr 2011-

1happy_new_year_2011

Mit den besten Wünschen.
S.

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