Kunst

Ausstellung: Le Lycée. Schule in Paris.

Aram Ghadimi

Was bedeutet es, im reichsten Arrondissement von Paris in die Schule zu gehen?“

Wer sich dazu selbst ein Bild machen möchte, hat nun erstmals die Gelegenheit in das Innenleben zwei der besten öffentlichen Schulen der Stadt einzutauchen. Weltweit Unterrichten und Aram Ghadimi laden zur Eröffnung der Ausstellung „Le Lycée - Schule in Paris“ im WUK Projektraum.

VERNISSAGE: SAMSTAG, 10. NOVEMBER 2012, 19.00
WUK Projektraum, 1090, Währingerstrasse 59


Laufzeit der Ausstellung: 11. bis 17. November 2012
Tägliche Öffnungszeiten: 13.00 - 20.00 Uhr

Freier Eintritt!



Le Lycée - Schule in Paris

WUK Projektraum

Was bedeutet es, im reichsten Arrondissement von Paris in die Schule zu gehen? Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit sich dieser Frage anzunähern, als selbst Anteil am Schulalltag zu nehmen. Aram Ghadimi verbrachte ein Jahr als Sprachassistent in zwei der besten Bildungseinrichtungen der Stadt. Er tastete dabei mit seiner Kamera die Oberflächen der Schulgebäude ab, ließ sie über dunkle Ecken und leere Gänge streifen. In Form einer umfassenden Bildserie sammelte er nahezu täglich Eindrücke zwischen Vertrautheit und Verlorensein.

Dabei interessierten ihn die Bezüge zwischen Architektur, historischem Erbe und Gegenwart, die sich in individuelle Lebensgeschichten einschreiben und mit ihnen verwoben sind. Die Institution „Schule" ist ein sozialer Ort und fungiert als fassbarer Träger von Traditionen. Das französische Schulprinzip durchzieht Fassaden, Innenhöfe und Gänge, es manifestiert sich in Inschriften, Statuen und Denkmälern, während scheinbar banale Orte und Räume eine andere Geschichte erzählen.

www.eyes-on.at// LE LYCÉE. Schule in Paris.

diepressse.com// Ausstellung LE LYCÉE. Schule in Paris.

ARAM GHADIMI: www.aramghadimi.com


LE-LYCEE-

THE STATE OF 'IN-BETWEEN' IN CONTEMPORARY IRANIAN ART

Einladungskarte-Invitation-card (pdf, 464 KB)


THE STATE OF 'IN-BETWEEN' IN CONTEMPORARY IRANIAN ART

Atelierhaus SALZAMT
Obere Donaulände 15, 4020 Linz

Ausstellungsdauer: 28.6. – 26.7.2012

Eröffnung: Mi, 27.6.2012, 19:00


Zum ersten Mal wird in Linz eine Ausstellung präsentiert, die explizit zeitgenössische iranische Kunst fokussiert. Im Zuge dessen hat das Atelierhaus Salzamt 4 iranische Künstler/innen eingeladen, die entweder im Iran oder in der iranischen Diaspora leben und arbeiten. Fernab von medialen Stigmatisierungen und Negativschlagzeilen, die unser Bild von der islamischen Republik Iran maßgeblich prägen, gestattet die Ausstellung sehr intime und ungewöhnliche Einblicke in aktuell kursierende Diskurse. Die in Linz entstandenen künstlerischen Arbeiten umfassen verschiedene Medien und sind als individuelle Narrationen zu begreifen, die multiperspektivische und prozessuale Erzählstrukturen implizieren. Mit subtil-metaphorischen oder mehr unmittelbaren Bildsprachen greifen die Künstler/innen individuell-persönliche oder gesellschaftskritische Inhalte auf und verarbeiten Eindrücke ihres Residence-Aufenthaltes in Linz. In der Ausstellung sind die in situ entstandenen Exponate älteren Arbeiten gegenübergestellt, die von den Künstlerinnen und Künstlern an einem anderen Ort und in einem anderen kulturellen Kontext geschaffen wurden. Durch dieses kuratorische Konzept wird der Status des „in between“ der zeitgenössischen iranischen Kunst betont, mit dem obsolete Klassifikationsmuster nach Ethnie und Nationalität sowie kulturelle Verortungen in Frage gestellt werden. Die Ausstellung „Individual Narrations“ intendiert, sämtliche Klischees und Stereotype bezüglich Iran zu dekonstruieren und die Besucher/innen zu einer intensiven Auseinandersetzung anzuregen.
Kuratorin: Julia Allerstorfer
Kuratorische Assistenz: Eugenia Seriakov

Künstler/innen

Mehraneh Atashi
Shahram Entekhabi
Behrang Samadzadegan
Nasser Teymourpour

Beirut / بیروت

KUNSTHALLE wien project space,
29. Juni - 24. August 2011


ausstellung3

Beirut ist nach Detroit die zweite Ausstellung im Rahmen einer Städtereihe der Kunsthalle Wien, die sich mit dem kreativen Potenzial von Metropolen im Wandel auseinandersetzt. Beirut, vielfach als „Paris des Nahen Ostens“ bezeichnet, ist von jahrzehntelangen Bürgerkriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen gezeichnet.
Sowohl aus architektonischer wie auch aus sozialer, ökonomischer und historischer Perspektive wurde die Stadt zum Schlachtfeld divergierender Interessen. Der Schwerpunkt der Schau liegt auf filmischen Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern die die Themen Freiheit, Selbstverwirklichung und Gleichberechtigung unter den verschärften Bedingungen eines permanenten Konfliktes bearbeiten.


Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung:Maher Abi Samra, Mounira Al-Solh, Danielle Arbid, Ali Cherri, Edwin Daou, Rami El-Sabbagh, Joana Hadjithomas & Khalil Joreige, Mona Hatoum, Mahmoud Hojeij, Lamia Joreige, Randa Mirza, Reine Mitri, Najla Said, Rania Stephan, Alfred Tarazi, Tanya Traboulsi, Akram Zaatari

Kuratorin: Bariaa Mourad
Kurator Kunsthalle Wien: Lucas Gehrmann

kunsthalle wien

"polis - pollis - politics" by and with Betsabeh Aghamiri & Gerald Gerstenberger

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Ausstellungseröffnung & Screening von "Ein Augenblick Freiheit" und Talk mit Regisseur

WANN: Do., 10.03.11
ORT: im Kunstverein das weisse haus (Geigergasse 5-9, 1050 Wien)

www.polispollis.org

Rundgang 2011

www.akbild.ac.at

Akademie der bildenden Künste.

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Datum | 20.01.2011 - 23.01.2011

Do, 20.01.2011, 16.00–24.00 h
Fr, 21.01.2011, 10.00–20.00 h
Sa, 22.01.2011, 12.00–20.00 h
So, 23.01.2011, 12.00–20.00 h


Die Akademie der bildenden Künste Wien lädt zum Rundgang durch die Sammlungen und die Ordinariate und Ateliers des Instituts für Bildende Kunst, des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften, des Instituts für Kunst und Architektur, des Instituts für das künstlerische Lehramt, des Instituts für Konservierung-Restaurierung sowie des Instituts für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst.

Von 20. bis 23.01.2011 besteht die Möglichkeit, an der Akademie der bildenden Künste Wien auf einem Rundgang en universitären Betrieb kennen zu lernen und Einblick in die laufenden Arbeitsprozesse zu gewinnen. Lehrende und Studierende aller Institute freuen sich auf Dialog und Auseinandersetzung mit den BesucherInnen.

mehr Infos

Farishido lädt zum Rundgang ein, er ist mit "W O M A N" vertreten.

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Tehran/ Vienna: IRAN- PREVIEW of the PAST

Es sind alle herzlich eingeladen zur Eröffnung zu kommen oder die Ausstellung zu besuchen. Das Blog ist involviert! :D

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INVITATION to the EXHIBITION

"TEHRAN/VIENNA: PREVIEW of the PAST"


Opening: 9.11.2010, 7 pm
...
Duration: 10.11. - 16.12.2010


...

Preview of the Past
Contemporary Iranian Videoartists and Photographers


Ausstellungseröffnung
Zur Eröffnung spricht: Dr. Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
9. November 2010, 19:00

Ausstellungsdauer
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 14:00 bis 18:00, Sa 10:00 - 14:00
10. November 2010 - 10. Dezember 2010

Ausstellungszentrum Heiligenkreuzer Hof, Schönlaterngasse 5, 1010 Wien

Wie werden düstere Gedanken, Gefühle und Vorahnungen hinsichtlich ungewisser Ereignisse in der Zukunft in die Sprache der Kunst transferiert? Und auf welche Weise spiegelt Kunst soziale sowie politische Veränderungen und Brüche, psychische Befindlichkeiten gesellschaftlicher oder persönlich-individueller Natur wider, und wie transformiert sie diese?
Bezieht man diese Fragestellungen auf die aktuelle Situation im Iran - und auf jene der iranischen Community in Österreich - gewinnt das Thema an zusätzlicher Brisanz. Die von der Universität für angewandte Kunst im Heiligenkreuzerhof realisierte Ausstellung will und kann keine definitiven Antworten liefern. Vielmehr unternimmt sie den Versuch, unter dem Titel "preview of the past" bestimmte Aspekte des künstlerischen Schaffens einer aufbruchswilligen jungen Avantgarde - wie sie in Teheran und auch in Wien existiert - aufzuzeigen.
Präsentiert werden ausgewählte Exponate in den Medien Fotografie und Video. Diese gestatten einen sehr persönlichen Einblick in kursierende Emotionen und Stimmungen, die von den Künstler/innen in subtiler, vielschichtiger und auch sarkastisch-ironisierender Manier verarbeitet wurden.
Das Präsentationskonzept der Arbeiten in den Räumlichkeiten des Heiligenkreuzerhofes soll den Besucher/innen einen - hinsichtlich des Themas - adäquaten Zugang ermöglichen, der verschiedenste Interpretationsmöglichkeiten und Erfahrungswerte zulässt. Die in Gerüsten angebrachten Videoinstallationen etwa verweisen auf den expandierenden, prozessualen und sich im Bau befindlichen strukturellen Rahmen der Ausstellung. In Kombination mit Sound und Fotografien ist hinsichtlich der transportierten Inhalte die Herstellung von komplexen Querverbindungen möglich. Somit wird wiederum eine festgeschriebene und auf bestimmte Aspekte reduzierte Rezeption der Arbeiten dekonstruiert und eine ernsthafte Auseinandersetzung auf multiplen Ebenen unterstützt. In der Ausstellung als Tonistallation integriert ist die Aufnahme eines Textes von Elfriede Jelinek. Konzept und Realisierung: Sini Coreth, Julia Allertsdorfer, Barbara Putz-Plecko in Zusammenarbeit mit den KünstlerInnen.

PRESS RELEASE/ ENGLISH

Tehran / Vienna: Preview of the past

How can gloomy thoughts, feelings and apprehensions regarding uncertain events in future be transferred into the language of art? And in which ways would art reflect mental states of a social or personal, individual nature? If questions like these are referred to the current situation in Iran – as well as to the conditions of the Iranian community in Austria - the issue has gained additional urgency.

The exhibition which is realized by the University of Applied Arts in the Heiligenkreuzer Hof won´t provide definitive answers. Along the lines of “Preview of the Past” the attempt is made to display certain aspects of artistic creations of a young and groundbreaking avant-garde as it exists in Teheran and Vienna.

All in all, artworks by 8 Iranian video-artists and 10 Iranian photographers will be shown who reside and work in Tehran as well as in Vienna. These art pieces allow a very intimate look at circulating emotions and moods, which found their expression in a subtle, sophisticated and even sarcastic and ironical manner.

The concept of presentation in the space of the Heiligenkreuzer Hof should offer an appropriate access to the multilayered contents and facilitate various interpretations and experiences. The videos are installed on a structural steelwork and therefore refer to the expanding and procedural framework of the exhibition which defined by its constructional draft. In combination with sound and photographs it is possible to create complex cross-links. This kind of presentation will deconstruct established and monotone adoptions which are reduced to certain aspects and promote promote a serious debate on multiple levels.


KünstlerInnen- Artists:

VideokünstlerInnen
Behnam Kamrani / Simin Keramati / Khosro Khosravi / Meysam Mahfoz / Mehdi Sadr / Behrang / Samadzadegan / Rozita Sharafjahan / Jinoos Taghizadeh

FotografInnen
Mehraneh Atachi / Shadi Ghadirian / Ramin Haerizadeh / Peyman Hooshmandzadeh / Afshan Ketabchi / Saleh Rozati / Hessam Samavatian / Shahriar Tavakoli / Nasser Teymourpour / Neda Hoseinyar

Mit erweiternden Beiträgen von Aisan Fekri-Afschar und Savis Homayouni.


Kontakt
Universität für angewandte Kunst Wien
Stabsstelle für Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Anja Seipenbusch-Hufschmied, Mag. Marietta Böning, MAS
Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien
T: +43-1-71133-2161
E: pr@uni-ak.ac.at

Pressestimmen:

نمایشگاه آثار هنرمندان جوان ایرانی در وین
:: Radio ZAMANEH ::

Preview of the past
Iranische Gegenwartskunst in Wien
:: Ö1 ::
Die Universität für Angewandte Kunst zeigt in ihrem Ausstellungszentrum im Wiener Heiligenkreuzerhof unter dem Titel "preview of the past" Arbeiten zeitgenössischer iranischer Künstlerinnen und Künstler.

Eine Geschichte des österreichischen Animationsfilms- filmarchiv wien

Filmschau 17. Jänner bis 3. Februar 2010, Metro Kino Buchpräsentation: 17. Jänner, 19:30, Metro Kino

Animationsfilm: ein schillernder Begriff, ein Potenzial des Kinos, eine Filmform mit eigener Genealogie. Das mehrjährige Forschungsprojekt »Eine Geschichte des österreichischen Animationsfilms«, vom Filmarchiv Austria gemeinsam mit Asifa Austria initiiert, findet im Jänner 2010 seinen vorläufigen Höhepunkt. Ausgehend von tiefgreifender Materialerhebung und sukzessiver Erschließungsarbeit, breitet das Projekt eine umfassende Übersicht zur Produktionsgeschichte dieses Genres am neuesten Stand der Forschung aus. In 15 Programmen werden Vorschläge für eine Revision und Neuverortung des Animations-filmschaffens in Österreich als Kunst des Einzelbildes unternommen. An verschiedenen Themen orientiert, geben die Programme Einblicke in die Vielfalt des österreichischen Animationsfilms, quer durch die Stile, Methoden, Theorien und Jahrzehnte. Erstmals werden wenig bekannte Filme aus dem 1982 von Maria Lassnig an der Hochschule für angewandte Kunst gegründeten und von Hubert Sielecki eingerichteten »Studio für experimentellen Animationsfilm«, sowie Neurestaurierungen von wiederentdeckten historischen Animationsfilmen aus Österreich, im Metro Kino zu sehen sein.

Die Filmschau und die Publikation entstanden in enger Kooperation zwischen Filmarchiv Austria, ASIFA und dem Studio für experimentellen Animationsfilm an der Hochschule für angewandte Kunst/Wien.

Kuratorinnen und Kuratoren

Sabine Groschup, Mara Mattuschka, Thomas Renoldner (Asifa Austria) | Stefanie Andrej und Hubert Sielecki (Universität für angewandte Kunst Wien) | Nikolaus Wostry (Filmarchiv Austria)

animation_pr

INFOS:filmarchiv.at- Eine Geschichte des österreichischen Animationsfilms

filmarchiv.at

...KOCHTOPFTRAGENDE MÄNNER IM ÖFFENTLICHEN RAUM

EINLADUNG ZUR VERNISSAGE am Freitag, 22.Jänner 2010, 20.00
musikalisch eingeleitet durch z.B. Kaiser&Wilhelm, literarisch unterbrochen von Lale Rodgarkia-Dara

Café Podium, Westbahnstaße 33, 1070 Wien
Öffnungszeiten Mo.- Fr. 11:00-1:00h, Sa. 18:00-1:00h, 22.Jänner 2010 – 28.Februar 2010


weiteres unter kochtopf.speis.net


/// sind sie für oder gegen kochtopftragende männer in der öffentlichkeit?///

Ein Kochtopfphotoprojekt mit Arbeiten von Ena Dozo, Julia Herrnböck, Raki Nikahetiya, Lale Rodgarkia-Dara, Stefan Schamberger, und Vladimir Vertlib.
Künstlerische Leitung: Lale Rodgarkia-Dara

Die „Kopftuch-Debatte“ dominiert die Diskussion um Frauen im Islam und europäische Werte.
Durch die Transformation des Begriffs Kopftuch in Kochtopf wird ein ironisierender, die Debatte auch verweigernder Blick, auf den eindimensionalen politischen und medialen Diskurs versucht.
Geschlechtsspezifische Rollenzuweisungen und Entmachtungsmechanismen, ihre Symbole und deren Sichtbarkeit im öffentlichen Raum werden in einem photographischen Diskurs dekonstruiert und re-inszeniert.

Fünf PhotographInnen aus Sri Lanka, Bosnien, Deutschland und Österreich zogen mit ihren Kameras und zahlreichen Kochtöpfen ausgerüstet aus und forderten Männer auf, sich im öffentlichen Raum mit einem Kochtopf in einer selbstgewählten Pose ablichten zu lassen.

Auf diese Weise entsteht ein künstlerisch wie gesellschaftspolitisch motivierter Dialog, der alle Beteiligten zur die Reflexion über die eigene Position einlädt, sowohl in Relation zum genderspezifisch markierten Objekt des Kochtopfs wie auch die interkulturellen Beziehungsstrukturen innerhalb der Gesellschaft - auf Seiten der Photographierten, der PhotografInnen ebenso wie der BetrachterInnen der entstandenen Bilder. Textlich markiert von Vladimir Vertlib und Lale Rodgarkia-Dara.



Café Podium
Westbahnstaße 33
1070 Wien

Öffnungszeiten
Mo.- Fr. 11-1h
Sa. 18-1h
22.Jänner 2010 – 28.Februar 2010

Organisation:
Verein Speisekammertag, Friedmanngasse 22/4, 1160 Wien
Ein Produkt aus der speis 2010.



/// info ///

Verein speisekammertag
Friedmanngasse 22/4
1160 Wien


WEB: kochtopf.speis.net

The Promise Of Loss. A Contemporary Index of Iran

brotlogo

www.brotkunsthalle.com

The Promise of Loss. A Contemporary Index of Iran
Kuratiert von Shaheen Merali
Eröffnung: Freitag, 09. Oktober 2009, 17 Uhr in der BrotKunsthalle
Absberggasse 35, 1100 Wien
Die Ausstellung dauert bis 30. November 2009.

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Mit der Ausstellung The Promise of Loss. A Contemporary Index of Iran – kuratiert von Shaheen Merali – eröffnet die neue Galerie Hilger BrotKunsthalle in den historischen Räumlichkeiten der ehemaligen Ankerbrotfabrik. Präsentiert werden neue Arbeiten junger iranischer Künstler, die einen Einblick in die aktuelle Kunst – und Kulturlandschaft dieses derzeit in den Medien so präsenten Landes geben. Vertreten sind sowohl Künstler, die bereits international etabliert sind, als auch aufstrebende neue Talente, die erstmals in Österreich zu sehen sind.

Curated by Shaheen Merali
Samira Abbassy, Iman Afsarian, Asgar/Gabriel, Masoumeh Bakhtiyari, Shahram Entekhabi, Parastou Forouhar, Shadi Ghadirian, Babak Golkar, Peyman Hooshmandzadeh, Abbas Kowsari, Mandana Moghaddam, Amin Nourani, Leila Pazooki, Sara Rahbar, Neda Razavipour, Behrang Samadzadegan, Rozita Sharafjahan, Jinoos Taghizadeh

Ö1 - ORF BERICHT/ ARTIKEL: Kunst aus dem Iran


WEB: www.brotkunsthalle.com

Kunstgenuss am Alsergrund

Integrationsfond-Ausstellung

www.integrationsfonds.at

Der Österreichische Integrationsfonds lädt am 28. Mai um 18 Uhr zur Vernissage in das Integrationswohnhaus Nußdorfer Straße.

Ausgestellt werden Bilder der persischen Künstler Mehran Hosseini, Nooshin Hediyehloo und Alireza Akbarzadeh. Die Besucherinnen und Besucher können dann ein Monat lang die Bilder im Integrationswohnhaus Nußdorfer Straße bewundern und käuflich erwerben. Zudem dürfen sich die Gäste auf persische Musik und ein exotisches Büffet freuen.

Datum
28. Mai, 18 Uhr

Ort
Integrationswohnhaus Nußdorfer Straße
Nußdorfer Straße 23, 1090 Wien


Fragen und Information:
Niloofar Nadimi-Farrokh
01/317 47 07 - 17
niloofar.nadimi-farrokh(at)integrationsfonds.at

Diese Veranstaltung findet mit Unterstützung des Kulturverein Alsergrund statt.

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