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TV Tipp: Auf den Gipfeln des Iran

:: auf arte.

(1/2) :: Donnerstag, 27. Dezember 2012 um 19.30 Uhr
(2/2) :: Freitag, 28. Dezember 2012 um 19.30 Uhr


Wiederholungen:
07.01.2013 um 17:25 (1/2) / keine WH (2/2)

Die atemberaubende Vulkankette des Iran, von der türkischen bis hin zur afghanischen Grenze, ist weitgehend unbekannt. Drei Alpinisten, darunter der Dokumentarfilmer Mario Casella, überqueren sie auf Skiern und entdecken dabei wunderschöne Landschaften und außergewöhnliche Menschen, die hier in abgelegenen Tälern leben.

Es gibt den politischen Iran, über den man jeden Tag Schlagzeilen in der Tagespresse lesen kann, und den Iran der Familien, die im ländlichen Teil dieses wunderschönen Landes leben.
Der Norden des Iran ist von einer Vulkanlandschaft geprägt. Drei Alpinisten, darunter der Dokumentarfilmer Mario Casella, durchqueren diese Vulkanlandschaft von der türkischen bis hin zur afghanischen Grenze auf Skiern. Im Vordergrund steht dabei jedoch nicht die sportliche Leistung, sondern vielmehr die Entdeckung der in diesen abgelegenen Tälern lebenden Menschen und die unvergleichliche Schönheit der Landschaften.
Im ersten Teil der Dokumentation begegnen die Filmemacher in der nordiranischen Vulkanlandschaft Nomaden, Teppichknüpfern, einer Skifahrerin, die den Iran bei den Olympischen Spielen vertreten hatte, und einer Bergsteigerin. Den Rahmen für die faszinierenden Porträts bilden atemberaubende Landschaftsbilder.

TV Tipp: arte: Just Like a Woman

Freitag, 14. Dezember 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
18.12.2012 um 14:35
25.12.2012 um 23:40

(Frankreich, 2012, 106mn)
ARTE F
Regie: Rachid Bouchareb

mit Sienna Miller und Golshifteh Farahani

Just-Like-a-Woman_01

Enttäuscht von ihrem Leben in Chicago will Marilyn endlich ihren Traum verwirklichen: Sie will am berühmten Wettbewerb für orientalischen Tanz in Las Vegas teilnehmen. Auch die von ihrer Stiefmutter schikanierte Marokkanerin Mona will raus aus der Stadt. Gemeinsam machen sich die beiden Frauen auf eine lange Reise quer durch Amerika. Doch Marilyn weiß nicht, dass Mona von der Polizei gesucht wird ...






(...)


Das Roadmovie "Just Like a Woman" erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen der zwangsverheirateten Marokkanerin Mona und der vom Leben enttäuschten Amerikanerin Marilyn. Er ist der erste Teil einer geplanten Trilogie, in der sich Rachid Bouchareb mit der Lebenssituation von Muslimen in den USA auseinandersetzt. Auf dem Fernsehfilmfestival in La Rochelle wurde Golshifteh Farahani für ihre Rolle der Mona als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Rachid Bouchareb, Franzose mit algerischen Wurzeln, ist 1953 geboren. Seine Filmkarriere hat er als Regieassistent beim französischen Fernsehen begonnen und währenddessen mehrere Kurzfilme entwickelt. Seit seinem Filmdebüt "Baton Rouge" (1984) hat der inzwischen vielfach ausgezeichnete Regisseur die Drehbücher seiner Filme alle selbst verfasst: "Die Kinder von Saigon" (1995) war für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert. Mit "Little Senegal" wurde er 2001 zur Berlinale eingeladen und auf dem Festival des afrikanischen Kinos in Mailand als bester Film ausgezeichnet. 2006 war er mit "Tage des Ruhms" im Wettbewerb von Cannes vertreten. Im gleichen Jahr wurde er durch die SACD mit dem Henri Jeanson Preis für sein Gesamtwerk ausgezeichnet. Auf der Berlinale 2009 bekam Hauptdarsteller Sotigui Kouyaté für den zeitlos rührenden "London River" den Silbernen Bären. Ein Jahr später war er mit "Outlaws - Die Gesetzlosen", ein Film über die Massaker der französischen Armee in Algerien am 8. Mai 1945, erneut in Cannes vertreten, der den Darstellerpreis für das Ensemble einholte und 2011 zudem für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert war.
Sienna Miller spielt die stürmische Marilyn. Sie wurde 1981 in New York geboren und ist in England aufgewachsen. Die Angloamerikanerin und ehemalige Partnerin von Jude Law lernte am New Yorker Lee Strasberg Theatre and Film Institute die Schauspielerei. Zunächst als Fotomodell bekannt, gelang ihr der Durchbruch beim Film 2005 als einzig wahre Liebe des Frauenhelden "Casanova" (Regie: Lasse Hallström). Seitdem war sie in "Factory Girl" (2006, Regie: George Hickenlooper), "Interview" (2007, Regie: Steve Buscemi), "Camille" (2008, Regie: Gregory Mackenzie) und zuletzt in "The Girl" (2012, Regie: Julian Jarrold) zu sehen.
Golshifteh Farahani, die in der Rolle der Mona zu sehen ist, ist ein hochdekorierter Star des iranischen Kinos. Bereits im Alter von 14 Jahren stand sie in "Derakht-e Golabi" vor der Kamera und wurde dafür als beste Schauspielerin beim Filmfestival Teheran ausgezeichnet. Seitdem hat sie in einer Fülle von Filmen mitgewirkt, von denen viele international ausgezeichnet wurden, wie unter anderem in "Half Moon" (2006, Regie: Bahman Ghobadi), "Der Mann, der niemals lebte", an der Seite von Leonardo DiCaprio (2008, Regie: Ridley Scott), "Alles über Elly" (2009, Regie: Asghar Farhadi), "There Be Dragons" (2011, Regie: Roland Joffeé) und "Si tu meurs, je te tue" (2011, Regie: Hiner Saleem). Da Golshifteh Farahani wegen ihrer Rollen in Konflikt mit den iranischen Behörden geraten ist, hat sie inzwischen den Iran verlassen. Heute lebt sie in Paris.


mehr Infos: arte.tv

TvTipp: arte: Haarig- Pashmaloo

Freitag, 31. August 2012 um 00.10 Uhr

HAARIG__ PASHMALOO

(Iran, USA, 2010, 16mn)
WDR
Regie: Ana Lily Amirpour

Farah ist ein Teenager aus den USA und ein bisschen wilder als Nilou, die im Iran aufgewachsen ist. Die Mädchen machen einen Ausflug zu einem Hügel nahe Teheran, wo sie allein sein wollen.

Farah, die in den USA lebt und zu Besuch da ist, überredet ihre Freundin Nilou, gemeinsam einen Ausflug in die Hügel am Stadtrand von Teheran zu machen. Dort wollen sie in Ruhe abhängen, Musik hören und einen Joint rauchen. Nilou ist weit weniger von der Idee begeistert. In der Einsamkeit der Hügel legt Farah schnell ihr Kopftuch und ihr Oberteil ab und versucht Nilou zu überreden, das Gleiche zu tun. Dabei kommen sie auch auf Nilous üppig wuchernde Körperbehaarung zu sprechen, die Farah gerne beseitigen würde ...

Geboren wurde Ana Lily Amirpour in Großbritannien und wuchs in den USA auf. Sie arbeitete als bildende Künstlerin und spielte in einer Rockband Bass. 2010 war sie Teilnehmerin des Talent Campus der Berlinale. Im Augenblick bereitet sie ihr Spielfilmdebüt "The Stones" vor. Weitere Filme von ihr sind "True Love" (2010) und "A Little Suicide" (2012).

arte

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Stimmen aus dem Iran. Zum Jahrestag der Revolten 2009

3sat

Inside Iran
Filmreihe vom 14. bis 19. Juni
Genau zwei Jahre nach den Präsidentschaftswahlen im Iran und den anschließenden Massendemonstrationen und Protestaktionen zeigt 3sat in der Reihe "Inside Iran" eine Auswahl von aktuellen Spiel- und Dokumentarfilmen jüngerer iranischer Regisseure.


3sat- Inside Iran

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Stimmen aus dem Iran - Ein Film von Manon Loizeau

Im Juni 2009 rebellierte die iranische Jugend. Sie zweifelte das Ergebnis der Präsidentschaftswahl an und lehnte sich gegen das Regime auf. Ihre Forderungen verbreiteten sich nach Tunesien, Ägypten, Libyen, Jemen und Algerien. Doch ihr Aufruhr ist vorerst erstickt worden, der Iran hat wieder dichtgemacht und verbietet zum Beispiel ausländischen Filmteams das Drehen. Der Dokumentarfilm von Manon Loizeau ist ein Dialog von "dort" und "hier".

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TV Tipp: ORF Bürgerforum: DIE TÜRKEN - EWIGE AUSSENSEITER?

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Münire Inam & Peter Resetarits moderieren das BÜRGERFORUM zum Thema DIE TÜRKEN - EWIGE AUSSENSEITER?
Dienstag, 18.1.2011, 20.15, ORF2.

Baobab Medientipps

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Medientipp BAOBAB KW42
(18.10.2010 - 24.10.2010)

arte: Themenabend: Jungend im Iran

Dienstag, 22. Juni 2010
ab 20:15

www.arte.tv: Die Welt verstehen: Iran

Zwischen Protest und Hoffnung

Während Iran politisch im Abseits steht und seine Bevölkerung weitgehend ruhig stellt, blüht die Jugend des Landes in der Underground-Szene auf. Zwischen Protest und Hoffnung. Wie gestaltet sich das Leben junger Iraner abseits von Atomwaffen und Geiselnahmen? Zwei Filme verbildlichen politische und emotionale Welten von Jugendlichen in Iran.


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Mehr als 70 Prozent der iranischen Bevölkerung ist unter 30 Jahre alt. Damit ist die iranische Gesellschaft die jüngste der Welt. Und die Jugend im Iran lechzt nach Wandel. Sie will endlich erhört werden. Sie sucht nach einer Gesellschaftsform, die auch ihren Wünschen den Platz gibt sich zu entfalten. Doch das herrschende System scheint weder Willens noch fähig zu sein diesem Wunsch nachzukommen. Ein Jahr nach den Massenprotesten, die den Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni 2009 folgten, porträtiert der Themenabend die Jugend des Iran zwischen politischer Revolte und der Hoffnung auf große Gefühle.



Mit „Der Farbe der Liebe“ und „Iran: Elections 2009“ taucht ARTE in die Welt dieser jungen Menschen ein. Und obwohl beide Filme, die sowohl thematisch, als auch zeitlich auseinander liegen, haben sie doch eines gemeinsam: Sie spiegeln einen einfachen Wunsch der Jugend im Iran, den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung

WH, am 1. Juli ab 10:00

omid djalili show

Di, 09.03.10., 0:45
The Omid Djalili Show (6/12)
3sat



Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der ...
Er ist der berühmteste Stand-Up-Comedian des Irans - streng genommen ist er sogar der einzige. Im Übrigen wurde Omid Djalili in London als Sohn eines iranischen Reporters und - das soll keinesfalls verheimlicht werden - einer britischen Modeschöpferin geboren. Er ist der "berühmteste und einzige Stand-Up-Comedian halbwegs iranischer Herkunft" und begeistert die Briten mit seinem scharfsinnigen und skurrilen Humor.
3sat zeigt zwölf Folgen seiner Comedy-Show, die in Großbritannien von der BBC produziert wurde. In der sechsten Folge erklärt Omid Djalili zunächst, wie multikulturelles Zusammenleben - seiner Meinung nach - problemlos funktionieren könnte und analysiert dann die mediale Darstellung von Saddam Husseins Hinrichtung. In den Einspielfilmen der Show geht es diesmal knallhart zur Sache: Motivations- und Überlebenstrainer "Steve 'The Dragon' Thompson" zeigt in einem Lehrvideo, wie die Mittelschicht im Kampf bestehen kann, und als US-iranischer 1970er-Jahre-Detektiv "Donny Chicago" wagt sich Djalili undercover und unter Lebensgefahr in eine Disco, wo seit einiger Zeit unter mysteriösen Umstände reihenweise die Tänzer kollabieren.

"Kolaric' Erben – Die Tschuschenkinder von einst", HEUTE, 22:30, ORF 2

Anfang der 1970er Jahre sorgte ein Plakat für Aufsehen. Es sollte für Toleranz gegenüber Gastarbeitern werben. "I haaß Kolaric, du haaßt Kolaric. Warum sogns' zu dir Tschusch?", fragte ein kleiner Bub einen Mann. Seither ist der Kolaric der Inbegriff für die Gastarbeitergeneration der 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

Kolaric


Der "kreuz und quer"-Film "Kolaric' Erben – Die Tschuschenkinder von einst" am Dienstag, dem 14. April 2009, um 22.30 Uhr in ORF 2, von Peter Liska und Meryem Citak ist eine Spurensuche.

Ein Blick auf den Werdegang von Kindern der ersten Gastarbeitergeneration, ein Blick auf die alltägliche Fremdenfeindlichkeit von einst und von heute und ein Blick auf die Glück- und Schattenseiten des Gastarbeiterlebens. Der Film wurde vor kurzem für den CIVIS Medienpreis nominiert, Europas renommiertester Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt.


religion.orf.at- KOLARIC

Kreuz & Quer: "Mama Bock" / "Meine Hölle Europa"

mehr dazu: Kreuz & Quer: "Mama Bock" / "Meine Hölle Europa"


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Flüchtlinge, Asylanten – aber auch Menschen, die nicht viel darüber nachdenken, ob denn das Boot jetzt voll oder nur halb voll ist, sondern die einfach helfen, stehen im Mittelpunkt des „kreuz und quer“-Themenabends, präsentiert von Doris Appel, am Dienstag, dem 31. März, um 22.30 Uhr in ORF 2. Eröffnet wird der Abend mit einem Film über eine österreichische „Institution“: In ihrem Film „Mama Bock“ porträtieren Houchang und Tom-Dariusch Allahyari die Wienerin Ute Bock, die zu einem Symbol für den menschlichen Umgang mit Asylwerbern geworden ist. Im Anschluss daran, um 23.05 Uhr, erzählt Lukas Roegler in der Dokumentation „Meine Hölle Europa“ die Geschichte von vier Frauen aus Nigeria, deren Traum von einem besseren Leben in Europa in der Prostitution endet.

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