Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2010

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mehr INFOS: www.wien.gv.at

Medien.Messe.Migration 2010 - Internationalität und Interkulturalität als Chance für die Wirtschaft

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WOMEN WITHOUT MEN- Gewinnspiel

Ein Film von Shirin Neshat und Shoja Azari
D/A/F/Iran 2009, 95 min
Persische Originalfassung mit deutschen Untertiteln exklusiv im Gartenbaukino

PUBLIKUMSGESPRÄCH AM 13. SEPTEMBER UM 19 UHR
Anschließend an die Filmvorführung: Shirin Neshat, Shoja Azari (Regie) und Shahrnush Parsipur (Buch) im Gespräch mit Sudabeh Mortezai, Regisseurin von Im Bazar der Geschlechter, und Thomas Mießgang, Kulturjournalist und Kurator an der Kunsthalle Wien.

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POLYFILM stellt der Plattform der zweiten Generation Iran- Österreich 3x2 Karten zu Verfügung.

Gartenbaukino: Women Without Men

Die Frage:

Wofür ist Shirin Neshat bekannt?

A - ihre Kochshow
B - ihren Gesang
C - ihre Fotos


Die richtige Antwort bis Freitag, 10. September 2010 (12h) an:

plattform.zweite.generation@gmail.com

Die GewinnerInnen werden per Mail verständigt.

VIEL GLÜCK!

Akbar Ganji in Wien - 10. September 2010

Ein Gespräch mit dem iranischen Journalisten und Aktivisten Akbar Ganji

Wo: Hörsaal 1, NIG
Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Wann: Freitag, 10. September 2010

Einlass: 18:30 Uhr

Beginn: 19:00 Uhr

Freier Eintritt. Foto- und Filmaufnahmen sind nicht gestattet.

Plakatkampagne: Wiener Blut - Vielfalt tut gut!

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Immer wenn wir denken, schlimmer kann es nicht kommen, schafft es die FPÖ doch wieder, ihren Grauslichkeiten eines drauf zu setzen. So konnten wir am Anfang nicht glauben, dass die neuen "Wiener Blut"-Plakate tatsächlich echt sind, nicht nur eine Lächerlichmachung einer menschenverachtenden Politik. Leider sind sie tatsächlich echt, kommen aus einem modrigen Keller und versuchen Menschen gegeneinander aufzuhetzen, transportieren mit ihrer rassistischen Botschaft eine Blut-und-Boden-Ideologie, die auch mit Unterstützung anderer politischer Kräfte immer noch und immer wieder salonfähig gemacht wird, "Assoziationen weckt zu jener widerwärtigen Sprache, von der man glaubte, sie wäre auf dem Misthaufen der der braunen Blut-und-Boden-Geschichte längst vermodert." (Michael Jeannée, Kronen Zeitung, 19.08.2010)

Aber Wien ist anders. Dieser verhetzenden Propaganda setzen wir eine Stück Wirklichkeit entgegen, nämlich dass Wien schon immer Schmelztiegel unterschiedlichster Kulturen war und ist. Das macht ihren Charme aus. Das macht Wien so lebenswert. Dieser Vielfalt und diesem Reichtum begegnen wir an jeder Ecke, an jeder Tür.

Mit Freitag, 20. August 2010, startet DAS BÜNDNIS in Kooperation mit der Initiative "Comics gegen Rechts" die "Wiener Blut - Vielfalt tut gut." - Plakatkampagne und setzt ein klares Zeichen: Wir sind Wien, wir sind Vielfalt und viele! Wir lassen uns von Hass und Verhetzung nicht beirren!

Ab sofort können die A2-Plakate, die ausschließlich durch Spenden der Zivilgesellschaft finanziert werden, online bestellt werden.

PLAKATE HIER BESTELLEN!

Da wir uns im Gegegsatz zur FPÖ, die ihren Hass mit unseren Steuergeldern plakatiert, keine Werbefächen leisten können, ist die Zivilgesellschaft aufgerufen, die Plakate breitflächig in Umlauf zu bringen.

Yes we can - together!

Persisch gekocht. Ein neues Kochbuch.

9783950292008

Ein Ausflug in die iranisch-persische Kochkunst, der für den Feinschmecker mit Sicherheit zum Daueraufenthalt wird.

Ein Kochbuch, mit dem man mehrgängige Menüs aber auch kalte und warme Buffets gestalten kann.

Kräuter- und Gemüselaibchen, Joghurtsaucen mit Frischkräutern, Berberitzen und Curry, Kräuter- Getreide- und Reissuppen, Reisgerichte mit Kräutern, Gemüse, Trockenfrüchte und Fleisch.

Fleisch- und Gemüsegerichte mit verschiedenen Reisvariationen als Beilage und dies alles gewürzt mit Granatapfelsaft, Berberitzen, Limetten, Sauertraubensaft, Rosenwasser, Kurkuma, Safran, Wildknoblauch, Trockenkräutermischungen und wunderbar duftenden Trockenfrüchten.

Eine Sammlung von Familienrezepten aus dem Haushalt der Modarressis in Mashad, präsentiert von Soudabeh (Modarressi) und Horst Rinner.

Viele der vorgestellten Rezepte und ihre Zutaten werden von Ernährungsexperten als Gesundheits-Heilkost bezeichnet. Kurkuma als Darmheilmittel, der Granatapfelsaft zur Prostatavorsorge, sowie Leber,- Gallen-, und Magenkräuter, die in allen Kräutermischungen zu finden sind.

Fotos: Peter Purgar

www.persischkochen.at

www.medienverlag.at

Die personifizierte Ausländerin

Die gebürtige Iranerin Zohreh Ali-Pahlavani spricht über ihren Arbeitsalltag in der Arbeiterkammer und den überholten Begriff "Integration“

Zohreh-Pahlavani

derstandard.at ARTIKEL: Die personifizierte Ausländerin

Kabul, mon amour!

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Solmaz Khorsand, ehemals Journalistin bei derStandard.at, Datum und der Zeit, studiert seit einem Jahr an der Johns Hopkins University. Derzeit macht sie ein Praktikum bei der amerikanischen NGO Open Society Institute in Kabul. Die iranisch-stämmige Wienerin, die sich mit ihrem Persisch in Afghanistan gut verständigen kann, weil es dem gebräuchlichen Dari ähnelt, bloggt ein paar Wochen lang für derStandard.at aus der afghanischen Hauptstadt.


Kabul, mon amour! derstandard.at Blog

::25. Juli 2010:: Ankunft im Land der Unfälle?

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::26. Juli 2010:: Eine Unterkunft in Kabul ist teuer. Verdammt teuer.

::27. Juli 2010:: Vertraue niemandem! Das ABC für den naiven Neuankömmling

::28. Juli 2010:: Was Kabulis am Wochenende treiben, und wo die Taliban ihr "Frischfleisch" holen

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::29. Juli 2010:: Vor dem Take Away: Brisante Unterhaltung mit Amerikaner und afghanischer Wache

::30.Juli 2010:: Frauen am Steuer: Ein afghanischer Schulmädchen-Report der anderen Art

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::01.August 2010:: Brautschau: Je südlicher, desto mehr darf Frau auf den Rippen haben

::02.August 2010:: Bei der Kosmetikerin: Einmal Augenbrauen bitte

::03.August 2010:: Gestatten, Elite

::4.August 2010:: Starmania auf afghanisch

::5.August 2010:: Kabul Rocks?



::6.August 2010:: Afghanisches Stehvermögen

::7.August 2010::Die Burka und ich: Eins zu Null für Burka

Kabul-Party

::9.August 2010:: Wir Insulaner

::10. August 2010:: Chodahafez Kabul

Wir wünschen alles Gute,
movazeb bash, Solmaz jan.
Lieben Gruß, Savis

Mitbringsel einer Istanbulreisenden ;)



Dies kann auch als kleiner Beitrag zur Kulturhauptstadt 2010 verstanden werden.
Danke für das Soghati, liebe Istanbulreisende.
Lieben Gruß, Savis

Das Glück ein Deutschlehrer

Die 20-jährige Niloofar Shahpar fing erst vor fünf Jahren mit dem Deutschlernen an - Jetzt tritt sie beim Medizin-Test an

der Artikel: Das Glück ein Deutschlehrer derstandard.at: Maria Sterkl, 8. Juli 2010

ALLEN VIEL GLÜCK, die zum EMS antreten!

GENUG IST GENUG!

Donnerstag, 1. Juli, 18.30 Uhr Heldenplatz: GENUG IST GENUG! Für eine menschenwürdige Asylpolitik!

Arigona Zogaj und ihre Familie sollen bleiben!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik!

mehr INFO: www.misik.at-heldenplatz

Regenbogenparade 2010

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www.hosiwien.at/regenbogenparade

arte: Themenabend: Jungend im Iran

Dienstag, 22. Juni 2010
ab 20:15

www.arte.tv: Die Welt verstehen: Iran

Zwischen Protest und Hoffnung

Während Iran politisch im Abseits steht und seine Bevölkerung weitgehend ruhig stellt, blüht die Jugend des Landes in der Underground-Szene auf. Zwischen Protest und Hoffnung. Wie gestaltet sich das Leben junger Iraner abseits von Atomwaffen und Geiselnahmen? Zwei Filme verbildlichen politische und emotionale Welten von Jugendlichen in Iran.


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Mehr als 70 Prozent der iranischen Bevölkerung ist unter 30 Jahre alt. Damit ist die iranische Gesellschaft die jüngste der Welt. Und die Jugend im Iran lechzt nach Wandel. Sie will endlich erhört werden. Sie sucht nach einer Gesellschaftsform, die auch ihren Wünschen den Platz gibt sich zu entfalten. Doch das herrschende System scheint weder Willens noch fähig zu sein diesem Wunsch nachzukommen. Ein Jahr nach den Massenprotesten, die den Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni 2009 folgten, porträtiert der Themenabend die Jugend des Iran zwischen politischer Revolte und der Hoffnung auf große Gefühle.



Mit „Der Farbe der Liebe“ und „Iran: Elections 2009“ taucht ARTE in die Welt dieser jungen Menschen ein. Und obwohl beide Filme, die sowohl thematisch, als auch zeitlich auseinander liegen, haben sie doch eines gemeinsam: Sie spiegeln einen einfachen Wunsch der Jugend im Iran, den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung

WH, am 1. Juli ab 10:00

DVD Release- Ein Augenblick Freiheit-For a moment freedom

Donnerstag, 24. Juni 2010
19h
Thalia-Buchhandlung in Wien
Mariahilferstraße 99
1060 Wien



Der Regisseur Arash T. Riahi im Gespräch mit Dominik Kamalzadeh über seinen Film "Ein Augenblick Freiheit"

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Afghanistan Alive!

Filmschau 11. bis 27. Juni 2010, Metro Kino

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PROGRAMM: Afghanistan Alive!

In den bald zehn Jahren, seit es wieder ein afghanisches Kino gibt, hat sich eine kleine, aber hoch lebendige Szene engagierter FilmemacherInnen herausgebildet, die sich in sämtlichen Sparten und Stilen des internationalen Gegenwartskinos ausprobiert. Die Schau präsentiert Werke aus einem der aufregendsten Filmländer der Welt. Die breit angelegte Filmwoche »Afghanistan Alive« zeigt drei differente Perspektiven auf ein durch dreißig Jahre Krieg und den Zivilisationsbruch der Taliban-Diktatur traumatisiertes Land, dessen Bevölkerung einen Alltag in Trümmern zu bewältigen hat und trotz aller Probleme die Hoffnung auf ein besseres (Zusammen-)Leben nicht aufgeben will: Da ist erstens die »fremde« – ethnologisch interessierte oder sozialkritisch engagierte – »Perspektive europäischer und amerikanischer Filmteams, die für die Dauer eines Filmprojektes nach Afghanistan reisen, um hier die Arbeit und die Probleme der Zusammenarbeit von starken Frauen beim Wiederaufbau vor Ort zu dokumentieren. Zweitens wäre die »gebrochene« Perspektive jener afghanischen (R-)Emigranten der ersten oder zweiten Generation, die mit der Kamera bewehrt in ihr Herkunftsland zurückkehren, um nach Zeichen des Neuen, der Hoffnung, der (ihnen selbstverständlichen) Modernität zu suchen. Drittens macht schließlich die befremdete Perspektive auf das Vertraute, wie sie kritische Filme seit jeher in Afghanistan lebender RegisseurInnen einnehmen, mit Recht besonderes neugierig. Und wenn diese kostengünstig unter oft schwierigsten Bedingungen produzierten Streifen nicht immer unseren Standards entsprechen, so machen mitunter gerade ihre (vermeintlichen) »Mängel« sie besonders sehenswert.

Das Programm der Filmreihe präsentiert ein /best off/ des Afghanistan-Festival im Kölner Filmhaus 2009, das von Homeira Heidary konzipiert worden ist. Ergänzt wurde das Programms um einige neue Produktionen, die dann im Anschluss an diese Filmschau auch im Kölner Filmhaus-Kino nochmals präsentiert werden.

Alle Filme werden mit englischen bzw. deutschen Untertiteln gezeigt.

filmarchiv.at

Im Bazar der Geschlechter- NESTROY Theater

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Ausschnitte und unveröffentlichte Szenen aus dem Dokumentarfilm von Sudabeh Mortezai
Claus Philipp im Gespräch mit der Regisseurin


WO: 1020 Wien, Nestroyplatz 1
WANN: Mo., 14.Juni 2010
20:30

www.hamakom.at- mehr dazu

Not An Illusion- A film by Torang Abedian - METRO KINO

Not-An-Illusion-Metro-Kino


Not an illusion -- نه یک توهم Screening in Vienna

Freitag, 18. Juni 2010, 20:00
und Sonntag, 20.Juni 2010, 17:00
Metro Cinema, Johannesgasse 4, Wien 1010



notanillusion.com

WM´10 Public Viewing Places

south-africa-2010-worldcup

der fifa SPIELPLAN - de


PUBLIC VIEWINGS Vienna

NEITHER EAST NOR WEST – PSYCH & POP FROM IRAN 1965-1979

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Die Sixties waren im Iran eine Zeit des radikalen Wandels. Shah Mohammad Reza Pahlavi verordnete dem Land radikale Industrialisierungs- und Modernisierungsprogramme. Unterstützt von Amerikanern und Briten wurde eine totale Verwestlichung in Gang gesetzt, um zu verhindern die Kontrolle über iranische Erdölvorkommen an sozialistische oder fundamental religiöse Kräfte zu verlieren. Einerseits gelangte dadurch vermehrt westliche Kultur ins Land und brachte der Bevölkerung neue Freiheiten, andererseits führte es zu wachsender Armut unter Arbeitern und der einfachen Landbevölkerung. Die Opposition wurde mit Hilfe brutalster Geheimdiensmethoden unterdrückt. In diesem Spannungsfeld entstand während der Sechziger eine psychedelelische Musikszene, die im Verlauf der Siebziger zu einer mächtigen Popmusikindustrie anwuchs und von der Revolution 1979 schließlich vollkommen ausgelöscht werden sollte.

PART 1 zum DOWNLOAD

PART 2 : Radio Orange 94.0

Nächstes Mal

NEITHER EAST NOR WEST – PSYCH & POP FROM IRAN 1965-1979

Part 2

Sonntag 20.06.2010 16:00-17:00

Die Siebziger im Iran. Eine gigantische Musikindustrie produziert Popstars en masse, bevor sie 1978 von der islamischen Revolution völlig ausgelöscht wird.

mehr Infos und Playlist

www.purvida.at

MUSIKSZENE TEHERAN - Frauen haben's schwer

Musiker im Iran haben es schwer, Musikerinnen noch schwerer. Frauen ist es verboten öffentlich solo zu singen. Die iranische Filmemacherin Torang Abedian hat einen Film über die alternative Musikszene Teherans gedreht und bekam selbst zu spüren, was es bedeutet als Frau im Iran unabhängig arbeiten zu wollen.

"Musik ist ein fundamentaler Lebensbestandteil"

Strenge Kontrollen

Iranischer Starregisseur klaut Film

Kampf um Aufmerksamkeit


Ö1 mehr dazu/ Ö1 Radiobeitrag zum Nachhören

Where were you on January 8th?

mehr dazu: Wiener Festwochen 2010

Amir Reza Koohestani / Mehr Theatre Group

Ein Schauspiel / Teheran / Premiere deutschsprachiger Raum

Das Stück besteht aus Telefongesprächen zwischen vier jungen Frauen und zwei jungen Männern über die Vorfälle der vergangenen Nacht, die sie gemeinsam in einer leerstehenden Wohnung verbringen mussten, da die Straßen wegen starken Schneefalls blockiert waren. Einer der jungen Männer tut Militärdienst. Am Morgen nach der Nacht war seine Waffe verschwunden! Mit einem leisen, privaten, scheinbar um eine Bagatelle kreisenden Stück reagiert der iranische Künstler Amir Reza Koohestani auf den Terror von Militär und Polizei bei der Niederschlagung der Protestbewegung in Teheran nach den letzten Wahlen.

Spielort: brut im Künstlerhaus

06.06.10
20:00



mehr dazu: Wiener Festwochen 2010

Homay & Mastan Ensemble

همای و گروه مستان
عجب آب گل آلودی


Homay & Mastan Ensemble


Sonntag 6. Juni 2010 um 20:00

Festsaal Längenfeldgasse, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

Tickets: € 25, € 30, € 35

Vorverkauf: Khayam, Seidengasse 44, 1070 Wien, Tel. 01 / 52 40 390

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•Parvaz Homay | Sänger, Komponist, Lyriker
•Pasha Hanjani | Ney
•Ali Pajooheshgar | Oud
•Azad Mirzapoor | Tar
•Sina Jahanabadi | Kamancheh
•Mahmood Nozari | Santour
•Alireza Mehdizadeh | Gheychak
•Sahab Torbati | Tombak
•Esfandiar Shahmir | Daf


www.candoomusic.com

Eine Akte, Zwei Morde

einmord

Daritsche Theatergruppe

Infos zur Produktion
Buch und Regie: Niloofar Beyzaie


Die iranische Theaterregisseurin Niloofar Beyzaie inszeniert den politischen Mord am Ehepaar Parwaneh und Dariush Forouhar. Beide wurden im Jahr 1998 vom iranischen Geheimdienst neben einer Reihe anderer iranischer Oppositioneller, Schriftsteller und Intellektueller in ihrem Haus brutal ermordet.

Das Stück „Eine Akte, Zwei Morde" ist ein dokumentarisches Theaterstück und basiert auf Fakten, Dokumenten und Recherchen, sowie vielen Gesprächen mit der Tochter der ermordeten Forouhars, Parastou. Sie ist eine renommierte Künstlerin in Frankfurt, die bis heute für eine Verurteilung der Täter und gegen das System in ihrer Heimat - auch mit ihrer Kunst kämpft.

Das Stück wird in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt. „Eine Akte, Zwei Morde" ist eine Produktion der Theatergruppe Daritsche aus Frankfurt am Main und wird vom Amt für Wissenschaft und Kunst, dem Amt für multikulturellen Angelegenheiten sowie dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt.

Niloofar Beyzaie: Theaterautorin - und Regisseurin
Geb. 1967 in Teheran / Iran, seit 1985 im Exil in Deutschland, lebt in Frankfurt, Studium der Germanistik, Theater- Film und Fernsehwissenschaften und Pädagogik an der Goethe Universität Frankfurt, 1994 Magister (Studienabschluss) und Gründung der Theatergruppe „Daritsche". Zentrale Themen ihrer Theaterarbeit sind „die Frau", „das Fremdsein" und „das Leid des Individuums in der Masse". Sie beschäftigt sich in ihrem Theater mit zeitgenössischen Themen und setzt sich mit einem gesellschaftskritischen Blick mit dem Iran und die daraus folgenden menschlichen Schicksale auseinander. Ihre Theaterstücke wurden bisher mehr als 150 Mal in Europa und Kanada aufgeführt. Sie erhielt 2005 für ihre unermüdliche Theaterarbeit im Exil, die Auszeichnung der in Budapest von einigen Iranern gegründeten Weltakademie für Kunst, Literatur und Medien in der Kategorie darstellende Künste als beste Regisseurin.

Das ist mein Ding - eine inszenierte Demo

im Rahmen der Wiener Festwochen 2010

Hip Hop / Rap / DJ(ane)ing / Slam Poetry / Lyrik / Beatboxing / Breakdance / Popping / Locking / Biketrial / Parkour / Comics / Street-Performance

DAS DING STEIGT
5. Juni um 20.30 Uhr
Urban-Loritz-Platz/U6


MIT DJ Beware, DJn Sweet Susie, „Knuffelbunt“ Valentin Alfery, Seher Çakır, daskunst, Uwe Felchle, Fii, Flowmotion Dance Company, Yasmin Hafedh, IYASA, Leech, Lukas Mannsberger, Michael Nix, Christian Recklies, SaRa, Street Life Supreme, Sua Kaan, Alexander Wengler und andere

Sternmarsch-Stationen
Station 1

14 – 18 Uhr, daskunst im Theater des Augenblicks, Edelhofgasse 10, 1180 Wien
PacMan Workshop: Valentin Alfery, daskunst: interaktives ErmöglichungsBasteln, Flashmobtraining & Konzerte
Start Demozug um 18 Uhr

Station 2
18 – 19 Uhr, Brunnenpassage, Yppenplatz, 1160 Wien
Colour your life: IYASA und 100 PerformerInnen, Beatboxing Jam: SaRa & Co, Volkstanzgruppe IKI, Tanz die Toleranz: Youth Dance Performance
Start Demozug um 19 Uhr

Station 3
16.30 – 18.30 Uhr, Bassena am Schöpfwerk, Am Schöpfwerk 27, Platz vor der Schule, 1120 Wien
Beatbox: S.W.K., Breakdance Performance: Beatzar, Flowmotion Dance Company
Start Demozug um 18.30 Uhr

Station 4
17 – 18 Uhr, Dschungel Wien, Mariahilfer Straße, Museumsplatz vor dem MQ, 1070 Wien
Slam Show: Yasmin Hafedh & Co, yes! She can DJ am DJTruck
Start Demozug um 18 Uhr

Die Profis von Street Academy und 100 junge Menschen ergreifen Transparente, Soundsysteme, Megaphone und machen sich auf zum Urban-Loritz-Platz. Sie erfüllen den öffentlichen Raum mit Gedichten, Musik, Streetdance und ihrer Botschaft für diesen Abend - „Das ist mein Ding!“

100 Jugendliche der Stadt nehmen sich Transparente, ein Soundsystem, Scheinwerfer, Megaphone und ziehen sternförmig zum Urban-Loritz-Platz. Ihr Publikum nehmen sie am Weg mit, denn für zwei Stunden werden öffentliche Verkehrsmittel, ein Platz und ein zentrales Gebäude der Stadt zum Zentrum einer Botschaft. Das ist mein Ding! ist das Ausrufezeichen der urbanen Jugendkultur, ist ein Appell hinein in die Stadt, ist ein Freizeichen im Reglement des kontrollierten Stadtraums: „Privat hab ich am liebsten Musik, ich mach Musik, und wenn der Körper dann in Schwingung kommt, all die Bilder, die Visuals, die da abgehen! Ja, da kommt mir schon manchmal ein Satz raus, also, der einfach raus geschrien gehört, den muss man dann einfach sagen, oder wo hinschreiben oder an eine Wand sprühen. Weil, irgendwie möchte ich ja auch privat sein in dieser City, ich meine, meinen privaten Platz haben! Nicht für mich allein, aber einfach, um etwas zu teilen mit den anderen.“

Der Regisseur Stephan Rabl und die Profis der Street Academy sind das Netzwerk dieses Abends. Die Akteure aber sind die Jugendlichen der Stadt. Ihre Medien, ihre Werkzeuge sind Gedichte, Rap, Musik, Streetdance, Turntables, Fahrräder, Straßenbahnen und der öffentliche Raum. Denn „Das ist unser Ding!“

www.festwochen.at: Das ist mein Ding!

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Dieses Info- Blog wird von Savis Homayouni geführt. plattform.zweite.generation@gmail.com

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