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Diversity Management - So ein Theater!?

einladung_diversitytheater_website (doc, 206 KB)

Diversity Management - So ein Theater!?

Company Theater Workshop - Diversity im betrieblichen Alltag
15.6. 2007 in Wien


Themen sind Geschichten aus dem Publikum, die meist von alltäglichen Problemen, Konflikten, Gewohnheiten oder Beziehungen mit dem Hintergrund Diversity handeln. Diese Episoden setzen die DarstellerInnen aus dem Stegreif in kurze Bühnenszenen um.

Spielerisch und anschaulich werden eigene Themen verfremdet und fremde Themen zu eigenen gemacht. Das Publikum kann sich einbringen und/oder entspannt zurücklehnen und in einen respektvoll-amüsanten Spiegel blicken. Die Entwicklungsarbeit wird von einem Filmteam begleitet und soll in stark gekürzter Form als Lehr-DVD veröffentlicht werden.

Ablauf

→ Vormittag 9 - 13 Uhr

Übungen und Techniken zur spielerischen Darstellung werden vermittelt

„Geschichten“ und Bilder zum Thema „Diversity im betrieblichen Alltag“ entwickelt und durchgespielt


→ Nachmittag 15 - 20 Uhr

Dreh der gemeinsam erarbeiteten „Geschichten“

TeilnehmerInnen 15 – 20 Personen werden zu SpielerInnen und “Geschichtenbrin-gerInnen”. Spielerfahrung ist nicht erforderlich. Altersbegrenzung 16 – 99 Jahre. Begrenzte Platzanzahl.

Regie & Leitung Frau Mag.a Shurga Schrammel (www.shurga.at)

Unternehmensberaterin, Psychologin, Psychotherapeutin. Leiterin des RückSpiegelTheaters (www.rueckspiegeltheater.com)

Zertifikat Die AkteurInnen erhalten ein Zertifikat für die Workshop-Teilnahme

Ort genauer Ort wird noch bekannt gegeben – Großraum Wien

Anmeldung Bis spätestens 10.6. bei Ingrid Draxl, prove Unternehmensberatung

draxl@diversityworks.at, 01/971 24 36 / 17

Kosten Die Kosten des Workshops (exkl. Verpflegung) werden vom EU Projekt RoomyCompany.at getragen.

ANMELDUNG ---> FORMULAR siehe oben (Anhang)

„Lebengeschichten – Frauen erzählen“

Flyer (pdf, 70 KB)

Filmpremiere

„Lebengeschichten – Frauen erzählen“

eine Filmdokumentation über Migrantinnen in Wien

am Donnerstag, 7.6.2007

um 19:00 Uhr

im AERA, Gonzagagasse 11; 1010 Wien

ein.

Im Rahmen unserer Ausbildung an der „Fachhochschule für Sozialarbeit im städtischen Raum“ haben wir, ein Projektteam von drei Studentinnen, das Projekt Lebensgeschichten – Frauen erzählen, konzeptioniert und durchgeführt:

Acht Migrantinnen verschiedenster Herkunft wurden von uns in ihrer Lebenswelt interviewt und ihre Lebensgeschichten, sowie persönlichen Erfahrungen in Zusammenhang mit ihrer Immigration nach Österreich filmisch festgehalten.

Die erstmalige Präsentation unseres Filmes stellt nun den abschließenden Höhepunkt unseres Projektes dar, welchen wir gerne mit Ihnen teilen!!!

Über Ihr Kommen freut sich

Das Projektteam „Lebensgeschichten“

Sarah Wanjira Baumgarten, Michaela Haromy, Sophia Maier

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iran_Plakat1

derstandard.at zu CHILDREN OF THE PROPHET

mehr dazu

&

Film: Rituale im Wandel

Über das Leben hinter den Iran-Klischees: Sudabeh Mortezais Dokumentarfilm "Children of the Prophet"

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Gründe dafür, das Trauerfest Moharram im Iran zu begehen, gibt es viele. Im Westen wird das Großereignis, das den wichtigsten schiitischen Märtyrer, Imam Hossein, würdigt, allerdings vor allem mit religiösem Fundamentalismus gleichgesetzt.

Die iranisch-österreichische Filmemacherin Sudabeh Mortezai tritt mit ihrem Dokumentarfilm "Children of the Prophet" nun an, diese verkürzte Wahrnehmung – stellvertretend für manch andere, den Iran betreffende – zu widerlegen: Anhand mehrerer Protagonisten, die dem Fest diverse – und nicht unbedingt streng religiöse – Funktionen abgewinnen, öffnet sie ein soziales Spektrum des Landes, zu dem modebewusste Frauen, die ihre Wohnungen als Boutiquen nützen, genauso gehören wie struppig frisierte Jungs, für die die Festtage eine erweiterte Flirtzone darstellen.

Parallel dazu sind aber auch durchaus traditionellere Praktiken und Rituale – etwa Geißelungen – zu sehen, denen Mortezai mit derselben Unvoreingenommenheit begegnet: ein sehenswerter Film über das Leben hinter den Klischees. (kam / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 24.5.2007)

weitere 2g plattform beiträge zum film

Diskussion und Filmvorführung

zum Film

IAAB's Third International Conference on the Iranian Diaspora

Community in the Making:
-------------------------------------------------------------------------------www.iranianalliances.org/conf07/

Iranian Alliances Across Borders recently brought to a close it’s Third International Conference on the Iranian Diaspora, held at New York University’s Kimmel Center on April 28-29, 2007. This conference, and the featured Saturday night concert by the Abjeez, were the satisfying culmination of many months of hard work and anticipation by IAAB’s young volunteer staff.

More than three hundred academics, activists, artists, professionals, and others convened from across the United States, Iran, Canada, and Europe for a weekend of community building and conversation regarding the unique opportunities and challenges currently facing the Iranian diaspora community. Six panels covering a wide breadth of relevant issues were presented, including identity, culture and expression, transnational collaboration, and the needs of the community.

Four workshops on Saturday, brought participants together to cover distinct topics such as language, women’s literature, documentary filmmaking, and student internships in Iran. On Sunday, an additional open forum gave participants the opportunity to discuss the role of the Iranian diaspora in the current political controversies between the US and Iran, and to hear about the experiences of several organizations working in various capacities regarding this issue.

Together, these events provided attendees with a wide range of opportunities to learn, discuss, and engage with some of the most critical issues currently facing the Iranian diaspora. A full schedule of the Conference, as well as information on speakers, is available online at www.iranianalliances.org/conf07.


The overarching vision of the event and the diversity of the speakers and audience allowed the conference to open a space for the deepening of understandings, expressing of concerns, and real community exchange. The overwhelmingly positive response from conference participants was often also a deeply personal one, as Homa Watts, a conference attendee attested: “I felt like a born again Iranian. I have never been so proud to be an Iranian or a woman.”

The inclusiveness and warmth that so many participants remarked upon as characteristic of the entire weekend is also what we feel sets IAAB apart from other organizations. Being part of IAAB has meant different things to different volunteers, but it has been an opportunity for all of us to deepen our understanding of ourselves, and build important friendships. In its own way, IAAB is building community from the inside out—friendship by friendship, alliance by alliance. In this sense we, as staff, have been the first to benefit from that enormous sense of warmth and solidarity that we are trying to create in the world at large.

In appreciation of the collaborative work and support that has gone into carrying this year’s conference to a successful conclusion, we would like to extend our thanks to everyone—participants and supporters—that have contributed to making this fantastic event possible. You are truly appreciated, and we hope to see you all at the 2009 Conference!

A multi-volume CD compilation of the entire weekend’s panel presentations are available for purchase ($50 for conference attendees, $75 for non-conference). To pre-order a copy, please contact conference@iranianalliances

Frauenfussball in Kreuzberg (Berlin/ DL):

www.bsv-aldersim.eu

BSV AL- Dersimspor e.V.
vs.
Iranische Nationalmannschaft


1. Juni 2007
18:30
Katzbachstadion, Kreuzberg
Dudenstrasse 44-46


Die Mannschaften:

In der Damenmannschaft von BSV AL-Dersimspor e.V. spielen Fußballerinnen im Alter zwischen 18 und 36 Jahren unerschiedlicher nationaler Herkunft. Seit ihrem Start im Jahre 2004 konnte das Team bereits zweimal Aufstieg feiern und spielt nun in der Berliner Verbandsliga. Die Damenabteilung hat sich im vergengenen Jahr vergrößert und wird seit Februar 2007 von einer 7er Mannschaft ergänzt.

Die rund 25 iranischen Spielerinnen sind Mitglied der Nationalmannschaft, die im Jahre 1996 gegründet wurde. Frauen in Iran ist das Sporttreiben nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit erlaubt. Deshalb hatte das Team vor der denkwürdigen Begegnung gegen die Damen aus Kreuzberg am 28. April 2006 keine Gelegenheit zu einem Spiel im heimischen Stadion. Allerdings nahm die Mannschaft im Oktober 2005 an den Westasiatischen Meisterschaften in Jordanien teil und schaffte es bis ins Finale.

ilsn

verein station, kulturcafe

filmabend

Filmabend mit Dj Yusuf
25. Mai 2007 um 20.00 Uhr


Neredesin Firuze?
Firuze, wo bist du?

Die Brüder Hayri und Orhan sind zwei eher erfolglose Musikproduzenten, die auch privat mehr als genug Probleme mit ihren Ehefrauen haben. Als ihr neuestes Album floppt, ihr kommender Star-Tenor nur noch krächzen kann und sämtliche Zulieferer aufgrund mangelnden Geldflusses die Produktionen eingestellt haben, muss eine zündende Idee her. Und die kommt geradewegs aus Deutschland: Ferhat ist jung, naiv und ein Frauenschwarm. Außerdem hat er eine Stimme aus Gold. Leider gibt es immer noch das leidige Geldproblem. Genau in diesem Moment taucht die geheimnisvolle Firuze bei dem Produzenten-Duo auf. Platinblond und mit dem Flair des Mysteriösem umgeben, scheint sie genug Geld und Einfluss zu haben und die Probleme der Brüder ein für alle mal zu lösen. Doch als es ans Bezahlen geht ist Firuze plötzlich verschwunden. Firuze, wo bist du ?

Türkei 2003 - Originaltitel: Neredesin Firuze? - Regie: Ezel Akay - Darsteller: Haluk Bilginer, Özcan Deniz, Demet Akbag, Cem Özer, Sebnem Dönmez, Ruhi Sari, Ragip Savas, Ata Demirer, Hamdi Alkan - FSK: ab 12 - Fassung: O.m.d.U. - Länge: 138 min.

mehr info und links: http://www.filmz.de/film_2004/neredesin_firuze_firuze_wo_bist_du/links.htm


Einsiedlerplatz 5, 1050 Wien
Tel./Fax.: +43 / 01/ 941 48 36
kulturcafe@stationwien.com
www.stationwien.com

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Anlässlich des Kinostarts des aktuellen Dokumentarfilms CHILDREN OF THE PROPHET von Sudabeh Mortezai (Kinostart 25.5., topkino) möchten wir Sie auf folgende Diskussion hinweisen.

Feindbild Islam - Klischee und Wirklichkeit

Film und Diskussion

Sonntag, 27. Mai 2007, Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien

13 Uhr: Filmvorführung CHILDREN OF THE PROPHET


im Anschluss: Diskussion "Feindbild Islam – Klischee und Wirklichkeit”

Am Podium:

Bert G. Fragner, Direktor des Instituts für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Leila Hadj Abdou, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

Sudabeh Mortezai, Filmemacherin „Children of the Prophet“

Thomas Schmidinger, Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien

Moderation: Corinna Milborn, Politikwissenschafterin, Journalistin und Autorin

(Kurzbios der DiskutantInnen finden sich weiter unten in diesem mail bzw. im Anhang)



Kartenreservierung für diese Veranstaltung: 01/587-90-62



CHILDREN OF THE PROPHET

Ein Film von Sudabeh Mortezai

86 Minuten, Farbe, Farsi mit deutschen Unter- und Zwischentiteln

Kinostart : 25. Mai 2007 im topkino



ZUM FILM

Children of the Prophet begleitet vier Gruppen von ProtagonistInnen in Tehran während des schiitischen Trauerfests Moharram, bei dem alljährlich dem Märtyrertod von Imam Hossein, dem Enkelsohns des Propheten Mohammad gedacht wird. Aus der Perspektive der ProtagonistInnen und der Rolle, die die Rituale im Leben Einzelner spielen, bietet der Film einen ungewohnt intimen und vielschichtigen Einblick in eine islamische Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne.

Im Iran, dem einzigen Land mit über 90% Schiiten wird Moharram im großen Stil mit farbenprächtigen Prozessionen, Passionsspielen und massenhaften Selbstgeißelungszeremonien begangen. Gläubige kochen und verteilen tausende Portionen von Essen an Freunde, Nachbarn und Bedürftige. Für unorthodoxe Jugendliche hingegen bietet das Fest die seltene Gelegenheit, eine Straßenparty zu feiern und mit Angehörigen des anderen Geschlechts zu flirten.

Gelebte Volksreligion prallt auf verordnete Staatsreligion. Ein intensiver, direkter und humorvoller Film, der die Komplexität der Realität im Iran wiedergibt und immer wieder überrascht.

www.childrenoftheprophet.com



ZU DEN DISKUTANTINNEN



Leila Hadj-Abdou (geb. 1979)

Hat Politikwissenschaft/Geschichte und Tourismusmanagement in Wien und Budapest studiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, und regelmäßig Gastlektorin am Institut für Europäische Studien und Internationale Beziehungen, der Comenius Universität Bratislava.

Aktuell forscht sie in einem 6. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission zu Debatten und Regulierungen des Muslimischen Kopftuches in Europa. (www.veil-project.eu).



Bert G. Fragner (geb. 1941)

Studium der orientalistischen Fächer Islamwissenschaft, Turkologie, Arabistik und Iranistik sowie Völkerkunde und Slawistik an der Universität Wien, Promotion zum Dr. phil. an der Universität Wien, Habilitation an der Universität Freiburg für das Fach Islamwissenschaft; Lehraufträge an den Universitäten Freiburg, Bern, Berlin und Bamberg; seit April 2003 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Iranistik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. In der Akademischen Selbstverwaltung seit 1979 kontinuierlich tätig (als Prodekan 1990-1992 und 1998-2000, als Studiendekan von 1999 bis 2002, sowie in Prüfungs- und anderen Ausschüssen etc.). Forschungsschwerpunkte: Kultur-, Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte Irans, Afghanistans, des islamischen Indiens und Mittelasiens vom späten Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert; Iranisch-türkische Symbiose im iranisch-mittelasiatischen Raum; Tadschikistan und Usbekistan; Institutionengeschichte und Diplomatik.



Corinna Milborn (geb. 1972)

Ist Politikwissenschafterin, Journalistin und Autorin in Wien. Sie ist Chefredakteurin der Menschenrechtszeitschrift liga und Redakteurin beim Nachrichtenmagazin Format und beschäftigt sich mit den Themen Globalisierung, Menschenrechte, Frauenrechte, Migration. Jüngste Bücher: “Gestürmte Festung Europa – Einwanderung zwischen Stacheldraht und Ghetto” (2006), Waris Dirie, Corinna Milborn. “Schmerzenskinder” (2005).



Sudabeh Mortezai (geb. 1968 )

Aufgewachsen in Tehran und Wien. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien, Abschluss 1994. Langjährige Mitarbeiterin der Viennale. Kuratorin und Organisatorin von Filmprogrammen. 1997-1999 Leiterin des Filmcasinos. 2002-2003 Filmstudium am UCLA in Los Angeles. Mitarbeit an Dokumentarfilmen als Regieassistentin und Produktionsleiterin, u.a. für „The Writing Code“, einer TV-Serie über die Geschichte der Schrift für den US-Sender PBS. Realisierung von Kurzfilmen. 2007 Mitbegründerin von FreibeuterFilm Children of the Prophet ist ihr erster langer Dokumentarfilm.



Thomas Schmidinger (geb. 1974)

Ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, Obmann der im Irak aktiven Hilfsorganisation Wadi, Flüchtlingsbetreuer in Niederösterreich, Vorstandsmitglied des Österreichisch-Irakischen Freundschaftsvereins Iraquna und der Gesellschaft für kritische Antisemitismusforschung. Zurzeit arbeitet er an einem Forschungsprojekt der Universität Wien zu Staatszerfallstheorien am Beispiel des Irak, des Sudans und des Kosovo.





RÜCKFRAGEHINWEIS

konzentrat* büro für kommunikation

Andrea Pollach | Mahnaz Tischeh

Hollandstraße 7/17, 1020 Wien

T: +43-1-908 12 97 DW 30 od. 40

M: +43 699 1944 8451 | +43 699 1190 2257

E: office@konzentrat.co.at

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Einl_MuslimInnen

Bericht: Strassenkinder

Los Angeles Times : A generation of street kids hustling in Iran

http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-streetkids22apr22,1,4913269.story?ctrack=1&cset=true

musik: KIOSK

www.kiosk-music.com

kiosk

EshgheSorat die NEUE CD

"Adameh Mamooli"
"Ordinary Man" ... hier könnt ihr in die einzelnen tracks reinhören. ;)

KIOSK @ youtube ROOZMAREGI

KIOSK @ youtube TO KOJAEE?

NEU !!!! KIOSK @ youtube ESHGH E SORAT NEU !!!

Weltonline Bericht "So cool kann das Leben in Teheran sein"

Der Schriftsteller Guy Helminger berichtet über seinen Aufenthalt im Iran.

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article807697/So_cool_kann_das_Leben_in_Teheran_sein.html

Jonge Mah - Kanune Andischeh 27. April 2007

JongeMah_04_2007 (pdf, 532 KB)

DAI Dokumentationsarchiv für Islamophobie

www.dai.or.at

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dai_logo_300dpi

Yade Gozashte

Musik / Tanz
www.interkulttheater.at YADE GOZASHTE

Eine musikalische Reise in die Vergangenheit
Herr Dr. Djamschid Ahmadi gehört zur ersten Generation iranischer Einwanderer, die zum Studieren nach Österreich kamen.
Nach dem Medizinstudium praktizierte er als Arzt in Wien und obwohl er sein Leben lang, nie zu musizieren und singen aufhörte, konnte er wegen seiner beruflichen Verpflichtungen dieser Leidenschaft nicht nachgehen. In den ersten Tagen nach seiner Pensionierung entschied er sich, diesen lang gehegten Wunsch zu verwirklichen.


Fr, 27.April
Beginn: 19.30 Uhr


Mit:
Dr. Djamschied Ahmadi,
(Gesang)
Nariman Hodjaty,
(Taar - persische Langhalslaute)
Khosro Girakhou ,(Geige)
Amir Kasra Zandian,
(Tonbak -persische Trommel)
Mandana Alavi Kia
(Moderation)

€ 14.- / 12.-

CHILDREN OF THE PROPHET von Sudabeh Mortezai

www.childrenoftheprophet.com



Der Film CHILDREN OF THE PROPHET von Sudabeh Mortezai – der beim International Documentary Film Festival Amsterdam 2007 seine erfolgreiche Uraufführung hatte,

startet am 25. Mai im Kino.

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Zum Film

Children of the Prophet begleitet vier Gruppen von ProtagonistInnen in Tehran während des shiitischen Trauerfests Moharram, bei dem alljährlich dem Märtyrertod von Imam Hossein, dem Enkelsohns des Propheten Mohammad gedacht wird. Aus der Perspektive der ProtagonistInnen und der Rolle, die die Rituale im Leben Einzelner spielen, bietet der Film einen ungewohnt intimen und vielschichtigen Einblick in eine islamische Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne.

Im Iran, dem einzigen Land mit über 90% Schiiten wird Moharram im großen Stil mit farbenprächtigen Prozessionen, Passionsspielen und massenhaften Selbstgeißelungszeremonien begangen. Gläubige kochen und verteilen tausende Portionen von Essen an Freunde, Nachbarn und Bedürftige. Für unorthodoxe Jugendliche hingegen bietet das Fest die seltene Gelegenheit, eine Straßenparty zu feiern und mit Angehörigen des anderen Geschlechts zu flirten.

Gelebte Volksreligion prallt auf verordnete Staatsreligion. Ein intensiver, direkter und humorvoller Film, der die Komplexität der Realität im Iran wiedergibt und immer wieder überrascht.

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konzentrat* büro für kommunikation
Mahnaz Tischeh
Hollandstraße 7/17
1020 Wien
M +43 699 1190 22 57
E tischeh@konzentrat.co.at
www.konzentrat.co.at

Frauenfilmtage aus der Türkei - 19-21 April im TopKino

www.kadinfilm.com

Erstmals findet in Wien ein türkisches Frauenfilmfestival unter dem Motto "Filmemacherinnen aus der Türkei"statt. Eigentlich dürfte nicht einmal "türkisch" gesagt werden, da sich die Frauen, die hier als Filmemacherinnen lowbudged filme drehen und ihre Stimmme gegen die Normalität richten, sich als Frauen "aus der Türkei" verstehen, was bereits zu einem politischen Begriff geworden ist.Sie verstehen sich lediglich juristisch als türkische Staatsbürgerinnen, streichen aber gleichzeitig ihre Wurzel hervor und wolen ihre je eigene Herkunft(LAZINNEN, TSCHERKEZINNEN, GEORGIERINNEN,IRAKERINNEN, AFROAFRIKANERINNEN, GRIECHINNEN; KURDINNEN; ETC) und damit die Heterogenität der türk. Bevölkerung nicht im homogenen Sumpf untergehen lassen..

Seitdem sich die türkische Frauenbewegung in den letzten zehn Jahren aktiv und bahnbrechend in die Politik eingebracht hat, haben immer mehr filmschaffende Frauen den Schritt in den Bereich des "independent film" gewagt. Manche dieser Filmemacherinnen leben und wirken in der Türkei, manche leben und arbeiten in Österreich und haben einen türkischen Background. Ihre Protagonistinnen haben viel zu sagen, in Frage zu stellen und zu zeigen.

Abseits all dem sind sie ganz einfach FEMINISTINNEN. Drei der Filmemacherinnen werden am 19. und 20. April beim Festival anwesend sein. Eine Schauspielerin bzw. Mitwirkende einer Doku ebenfalls. Beim Festival können wir im Gespräch erfahren, wie es ist, in der Türkei Feministin zu sein. Da können Fragen gestellt werden und direkt mit den anwesenden Frauen im Publikum Kontakte geknüpft werden.(Übersetzung wird geboten!)weitere Infos unter www.kadinfilm.com

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Mag.a Kumru Uzunkaya. address:Waehringerstr182 /17. A-1180 Vienna. phone: +43- 699- 11.12.47.31

Die Österreich-Iranische Ärztegesellschaft lädt ein zur Veranstaltung:

20. April 19:30 Uhr
Vortragssaal der Gesellschaft der Wiener Ärzte
A-1090 Frankgasse 8


Kinder-Augen-Chirurgiein Bam/Iran
Bericht von Prof. Priglinger Und Dr. Abri

Film über ein caritatives Heim für chronisch psychish kranke in Teheran ( Premiere)

Bericht über Kulturschätze des Iran Eindrücke von der ersten Iran-Reise mit Dariusch Allahyari ( Journalist, Filmemacher und Katharina Nagele (Journalistin)

Eintrit Frei
Die Veranstaltung ist öffentlich und für alle zugänglich

Damavand 5671m

Für alle Bergbegeisterten 2 Reisebreichte vom Damavand mit schönen Fotos und guten Tipps:

http://www.hikr.org/tour/post1260.html

http://www.riesner.at/Touren/Reisen/Iran/index.html

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Wikipedia: Damavand

die omidvar brüder - die ersten iranischen abenteurer

http://www.omidvar-brothers.com/

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SAFRAN- Verein der jungen Generation Iran- Österreich

LogoKleinIndex

www.vereinsafran.at

derstandard.at bericht

Stolz auf den eigenen Stempel
Junge Iraner wollen mit einem neuen Verein beweisen, dass sie sich nicht isolieren wollen

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