Integration!! - Ein Wundermittel am Prüfstand, Mark Terkessidis

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MARK TERKESSIDIS

Integration!! - Ein Wundermittel am Prüfstand.

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Alle wollen sie, die Integration. Sie ist in aller Munde. Sie ist gut, sie ist notwendig, sie ist machbar. Man muss nur wollen. So tönt es von Rechts bis Links.



Aber was bedeutet das Zauberwort Integration eigentlich? Und meinen alle, die davon sprechen, dasselbe? Ist sie, die Integration, tatsächlich so erstrebenswert? Wer muss was tun, damit sie glückt – ja, glücklich macht? Und was denken eigentlich die zu Integrierenden selbst, über die Angebetete?



Viele Fragen. Und zwei Veranstaltungen, die versuchen Antworten beizusteuern. Es darf gestritten werden über Kulturrassismus, gesellschaftlichen Ausschluss und die allgegenwärtige Kulturalisierung sozialer Probleme. Eintritt frei.



Lecture und Diskussion

Donnerstag 5. März 2009; 18:30 Einlass, 19:00 Beginn

Semperdepot

Lehargasse 6-8, 1060 Wien

Moderation: Mona Singer



Workshop „Möglichkeiten antirassistischer Praxis“

Freitag 6. März 2009, 10:30

Brunnenpassage am Brunnenmarkt

Brunnengasse 71, Yppenplatz, 1160 Wien

Achtung: Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!

Anmeldung erforderlich (mailto: office@sosmitmensch.at).





Dr. Mark Terkessidis: * 1966, (Radio- und Print)Journalist, Geisteswissenschaftler und Migrationsforscher aus Köln. 1992 bis 1994 Redakteur der Zeitschrift „Spex“. 2001 mit Tom Holert Gründung des „Institute for Studies in Visual Culture“ (ISVC). Mitglied der Initiative „Kanak Attak“. Autor mehrer Bücher, darunter das Standardwerk „Die Banalität des Rassismus. Migranten zweiter Generation entwickeln eine neue Perspektive“. Terkessidis verbindet gekonnt Beobachtungen von Pop- und Alltagskultur und Wissenschaft. Er entwickelte den Begriff des rassistischen Wissens, der Rassismus nicht als Vorurteil, sondern als Teil eines gesellschaftlichen Wertesystems beschreibt. Heute arbeitet er unter anderem für die „taz“, den „Tagesspiegel“, die „Zeit“ und „Literaturen“ sowie für den „Westdeutschen Rundfunk“. Mitglied im Beirat des Goethe-Institutes im Bereich „Wissenschaft und Zeitgeschehen“.

Bücher: Mainstream der Minderheiten – Pop in der Kontrollgesellschaft; Psychologie des Rassismus; Globalkolorit – Multikulturalismus und Populärkultur; Entsichert. Krieg als Massenkultur im 21. Jahrhundert; Fliehkraft. Gesellschaft in Bewegung - Von Migranten und Touristen.



Dr. Mona Singer: Univ-Prof. am Institut für Philosophie an der Uni Wien. Forschungsschwerpunkte feministische Wissenschaftstheorie, Cultural Studies, Rassismusforschung und postkoloniale Theorie. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Bücher: Geteilte Wahrheit. Feministische Epistemologie, Wissenssoziologie und Cultural Studies; Fremd.Bestimmung. Zur kulturellen Verortung von Identität.

Hesse Penhan

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Sara Rahbar / Nives Widauer

Galerie Ernst Hilger

www.hilger.at

Sara Rahbar-Love arrived and how red
Nives Widauer-minor catastrophies


24.02. - 21.03.2009


Vernissage
Wann und Wo Datum: Dienstag, 24. Februar 2009
Zeit: 19:30 - 22:00


Ort: hilger contemporary
1., Dorotheergasse 5
Wien

Kontaktinformation Telefon: 004315125315
E-Mail: ernst.hilger@hilger.at

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Ausstellung: Körpersprache: Shahin Jafari Bidgoli

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Vernissage: "KÖRPERSPRACHE " am Deinstag 24. Februar 09, 19:30
ORT: Galerie time,
(Wollzeile 1-3 , 1010 Wien).


Ausstelungs Dauer: 25. Februar - 07.März 2009

15. wiener Flüchtlingsball

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www.integrationshaus.at

ausverkauft!

BEFORE THE BURIAL

DAS IRANISCHE WIEN, KuuL, CANDOO & FARHAD VARAHRAM
PRÄSENTIEREN

Filmfrühstück

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BEFORE THE BURIAL

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EIN FILM VON BEHNAM BEHZADI

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Wann und Wo Datum: Sonntag, 15. Februar 2009
Zeit: 11:00 - 13:00

Ort: CINEMA DE FRANCE

Straße: Schottenring 5
Stadt/Ort: Wien, Austria

Kontaktinformation Telefon: 013175236
E-Mail: office@defrance.at

zwei AUSSTELLUNGEN in Wien

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AUSSTELLUNG AKBAR AKBARPOUR

Vernissage am 16. Jänner 2009 um 19.00 Uhr, in der Galerie Time - Wollzeile 1-3, A-1010 Wien.

Begrüßung: BR Günter W. WACHTL
Einführende Worte von Prof. Ulrich Gansert

Finissage am 6. Februar 2009 ab 18.00 Uhr

www.galerie-time.at


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AUSSTELLUNG NEW GENERATION

Suse Krawagna, Christine Kofler, Eva Chytilek, Gerhard Zimmer, Christian Ganzer, Kurt Rudolf, Oswald Stimm, Ronald Zechner, Klaus Dieter Zimmer, Franco Kappl, Ernst Logar

29.01.2009 - 21.02.2009

www.kunstbuero.at

www.kunstbuero.at Galerie Amer Abbas

Zona (Vie)

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Nach einem erfolgreichen Start ins Jahr 2009, geht Zona, der monatlichen Kuduro, Funk & Electrohouse Club im Wiener Cafe Leopold, in die zweite Runde und präsentiert am 13.02 eine weitere Repräsentantin der für die elektronische Musikszene so bereichernden Europa-Lateinamerika Achse.

ISA GT geborene Kolumbianerin und mittlerweile in London beheimatete DJane wird unter Beweis stellen, dass ihr Heimatland außer Shakira, noch einiges mehr zu bieten hat. Seit ihres Anfangs als french und Techhouse DJane im Jahre 2000 in Medellin hat sie, bedingt durch einen kurzen Barcelona Aufenthalt und durch den Einfluss der so reichhaltigen Musikszene Londons, eine weit reichende musikalische Entwicklung durchgemacht: Sie selbst bezeichnet sich als eine der Vorläuferin des „Funketa“ einer einzigartigen Fusion zwischen den kolumbianischen Rhythmen des Campeta und des brasilianischen Baile Funk.
Ihre stilistische Vielfalt spiegelt sich auch in ihren Residencies in so verschiedenen Londoner Clubs wie dem Musicalia und The Hospital Club, so wie in ihrer Mitgliedschaft in der ausschließlich aus Frauen bestehenden GIRLCORE Crew. All das lässt ein weiteres spannendes Mash up Set im Wiener Cafe Leopold erhoffen.

Unterstützt wird sie dabei von Joyce Muniz, brasilienstämmige Wahlwienerin, deren gemeinsam mit Cusmos produzierter Track „Garoto“ als Remix von Richard Dorfmeister & Karl Moestl gerade die europäischen Dancefloors erobert.

www.cafe-leopold.at

Wie wohnen im 21. Jahrhundert?

Von urbanen Arche Noah's und ländlichen Lebensräumen

Das alte Bild der 1968er Wohngemeinschaft ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.

Ö1 Hightlights GESELLSCHAFT

Der Soziologe Jens Dangschat über neue Formen des Glücks

Text: Johann Groiss

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Wo stehen die iranischen Frauen heute?

Das Bildungsniveau der Iranerinnen steigt. Bereits mehr als die Hälfte aller Studierenden an iranischen Universitäten sind weiblich. Wo stehen die iranischen Frauen heute?
30 Jahre nach der Revolution

Ö1 Highlights GESELLSCHAFT ein Bericht von Liselotte Abid

Die Wahrheit hinter der islamischen Fassade: zwei Studien im Fokus.

Die Wahrheit hinter der islamischen Fassade derstandard.at

Zwei Studien zeigen ein er­nüch­terndes Bild der Jugend im Iran, dreißig Jahre nach der Revolution - Dabei sind die Frauen gebildeter denn je

(guha, DER STANDARD, Printausgabe, 4.2.2009)

ARTE I Iran: 30 Jahre islamische Revolution

Video: Iran: 30 Jahre islamische Revolution/ Ein historischer Rückblick. (ARTE Info, 01/02/2009)

Interview mit Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour, Journalist und Islam-Experte, verfolgt damals Khomeinis rasanten Aufstieg vom unbekannten Prediger zum Revolutionsführer. Er war im Flieger, der Khomeini 1979 aus dem französischen Exil zurück nach Teheran brachte.

Laleh

www.laleh.se

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Invisible

Berlinale 09

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www.berlinale.de


iranische Filme

Darbareye Elly, About Elly, Alles über Elly
Regie: Asghar Farhadi


Letters to the President
Regie: Petr Lom

Niloofar
Regie: Sabine El Gemayel


Snijeg, Snow
Regie: Aida Begic

Filme aus Österreich folgen in Kürze!

! OPENING!

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Fondation-Herz-pressetext

"Die 2008 in Wien gegründete Fondation Herz versteht sich als Plattform für aufstrebende Künstlerinnen und Künstler. Dabei funktioniert die Fondation Herz als Schnittstelle zwischen ProduzentInnen und arriviertem Publikum.

Jenseits kommerzieller und institutioneller Interessen will die Fondation Herz durch das persönliche Engagement der Initiatorin Denise Braun, geb. Herz, schneller und flexibler auf künstlerische Tendenzen reagieren. Mit der Fondation Herz soll die umfangreiche Wiener Szene weiter erschlossen werden. Es wird damit auf den wachsenden Bedarf an Ausstellungsmöglichkeiten seitens der KünstlerInnen reagiert. Außerdem will Denise Braun hier zeitgenössische Trends öffentlich zugänglich machen, die sich noch außerhalb des etablierten Kunstbetriebes entfalten.

Indem die Fondation Herz eine Momentaufnahme aktueller junger Kunst liefert, sind hierfür einzig die Formen der Auseinandersetzung der jungen Generation mit dem Heute relevant. Auf diese frische Vielfalt und Komplexität kann sich das Publikum ab 2009 in sechs jährlich stattfindenden Ausstellungen einlassen.
Es ist Denise Braun, die als Künstlerin selbst die mit dem Beruf verbundenen Probleme kennt, ein persönliches Anliegen, jungen Künstlerinnen und Künstlern ein Forum zu bieten sowie Wegbereiterin und -begleiterin zu sein. Ziel ist es, Kooperationspartner aus Kunst und Wirtschaft zusammenzubringen um neue Allianzen aufzubauen.

Die exklusive Lage in der Wiener Innenstadt unterscheidet die Fondation Herz von den üblichen Offspaces. Ihre gepflegte Atmosphäre soll den unbeschwerten Kontakt von KünstlerInnen zu Kunstsinnigen, Förderern und Interessierten unter dem Aspekt der Vernetzung ermöglichen. Das neuartige Modell hierfür orientiert sich an der Idee des im 18. und 19. Jahrhundert und bis in die Zwischenkriegszeit üblichen Salons. Die Fondation Herz ist als zusätzliches Angebot, das die überaus interessante Kunstlandschaft Wien bereichert, konzipiert."

No Place Like Home - Zum Nachhören

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Pragmatische Alltagserfahrungen und aktuelle politische Debatten rund um Migration und Integration in Österreich.

HIER KLICKEN - zum NachLESEN und NachHÖREN

No Place Called Home (Riem Higazi)

Riem Higazi: Cultural mash-ups, political slip-ups, and other things that make me go hmmm.

No Place Called Home: Having a multicultural identity need not be confusing.


Let’s say a young Egyptian man falls in love with a young Austrian woman, they get married, and have a baby. What is that baby? Austrian or Egyptian?
Let’s say that the young couple migrate to Canada, have another baby, and then get divorced. The Egyptian father retains custody of the children, then marries an American woman who raises his children as if they were biologically hers. Are those children Canadian? American?

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No Place Called Home: Having a multicultural identity need not be confusing.
der ARTIKEL

Warm halten für bessere Tage

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Mit Krisen hat die Mode schon viele Erfahrungen gemacht - Manchmal steckt sie den Kopf in den Sand, meistens lässt sie sich etwas einfallen

derstandard.at ARTIKEL

(Stephan Hilpold/Der Standard/rondo/06/02/2009)

"Ein Schritt in die Barbarei"

Der Schriftsteller Ilija Trojanow im derStandard.at-Interview über Asyl, den Abbau von Grundrechten und konservative Propaganda

DAS derstandard.at INTERVIEW

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Der Schriftsteller, Übersetzer und Verleger Ilija Trojanow, 1965 in Bulgarien geboren, floh mit seiner Familie nach Deutschland, ging in Kenia zur Schule, studierte in München und lebt, nach Jahren in Bombay und Kapstadt, derzeit in Wien.

Der Durchbruch gelang dem Autor mit dem Roman „Der Weltensammler", für den er auch den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt. 2008 erschien "Der entfesselte Globus. Reportagen". Zu seinen weiteren Werken zählen u.a.: "Die Welt ist groß und Rettung lauert überall", "An den inneren Ufern des Ganges", oder auch "Nomade auf vier Kontinenten".

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Für Trojanow ist die Gabel ein gutes Beispiel dafür, dass das, "was gestern noch fremdartig ist, heute etwas 'eigenes' ist

(Christa Hager / derStandard.at, 5.2.2009)

Medien: „Integration ist nicht unsere Aufgabe“

Lebensgefühl, hausgemacht: Junge Migranten machen ihre Magazine selbst, bunter und immer öfter - auf Deutsch. Sprache ist aber nur ein Teil der Entwicklung bei Österreichs Migrantenmedien

diepresse.com ARTIKEL


18.01.2009 | 18:41 | ULRIKE WEISER (Die Presse)

1001 Nacht

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ASIRAM Bauchtanzstudio &
DANUB - Verein für multikulturelle Kunst und Musik präsentieren:

1001 Nacht im "Aux Gazelles"

1060 Wien, Rahlgasse 5
am Samstag, 14.02.2009
Einlass und Beginn: 22:00 Uhr

Und dieses bunt gemischte Programm erwartet Euch:
Persische Live-Musik mit der Musikgruppe DANUB
Verschiedenste zahlreiche Bauchtanzdarbietungen von Studio ASIRAM
DJ Beshar (Oriental House & Club-Music)
DJ Armix (Persian Pop & Oriental House)
Shishas
"Valentines Special" for Girls!

Das erste Programm in Österreich, wo ihr den Orient in all seiner Pracht erleben könnt! Come in and find your Valentine!

Die Macht des Ornaments

Orangerie, Unteres Belvedere
21. Jänner bis 17. Mai 2009

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1908 von Adolf Loos mit seiner berühmten Schrift Ornament und Verbrechen aus der Kunst verbannt, hat sich das Ornament innerhalb des letzten Jahrzehnts wieder etabliert. In der zeitgenössischen Kunst bilden geometrische, florale, abstrakte oder kalligrafische Elemente Ordnungssysteme, welche als subversive Sprache zur Infragestellung von Religion und Tradition dienen, kulturelle Identität stiften, über die Rolle der Frau, über Totalitätsansprüche und Stereotypen nachdenken lassen.
Die Ausstellung in der Orangerie spannt einen Bogen vom Wien der Jahrhundertwende bis in die Gegenwart. Werke von Gustav Klimt, Josef Hoffmann und Carl Otto Czeschka werden zeitgenössischen Positionen aus Österreich und Deutschland (Adriana Czernin, Maria Hahnenkamp, Brigitte Kowanz, Raimund Pleschberger, Esther Stocker, Jörn Stoya), den USA und Großbritannien (Sarah Morris, Philip Taaffe), Indien (Sakshi Gupta, Raqib Shaw, Hema Upadhyay), Pakistan (Aisha Khalid, Imran Qureshi, Rashid Rana), dem Libanon (Mona Hatoum) und dem Iran (Parastou Forouhar, Shirin Neshat, Monir Shahroudy Farmanfarmaian) gegenübergestellt.

Die Ausstellung: Die Macht des Ornaments

ÖFFNUNGSZEITEN und EINTRITTSPREISE

No Place Like Home

Einwanderungsland Österreich - Ein FM4 Programmschwerpunkt ab 1. Februar

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fm4.orf.at

fm4: noplacelikehome
Alle Themen: Musik, Film, Heiteres, Politik & Gesellschaft, Kunst & Design, Alltag, IT & Games, Sport



DAS PROGRAMM


"Gott hat mir einfach diese Fresse gegeben"Die biber-Redakteurin Eser Akbaba trifft den Comedian Kaya Yanar


Ausländer Forever.Die Definition einer Nicht-Hier-Geborenen im Dort und Da.


Komm, sei unser Gastarbeiter Zur Geschichte der Arbeitsmigration in Österreich: Auftakt zum FM4 Programmschwerpunkt "No Place Like Home"

Iran-TV-Tag u. Nacht auf ARTE: 11.02.2009 : 10h15 bis 00h45

www.arte.tv


Kino - Made in Iran
arte, Mittwoch, 11.02., Magazin/Musik/Konzerte
10:15 - 11:55 Uhr (VPS 10:15)


Der Dokumentarfilm behandelt die zeitgenössische Geschichte des Iran anhand des einheimischen Filmschaffens. Eine Kinogeschichte, die trotz Zensur und Restriktionen ein Spiegel der iranischen Gesellschaft ist. Eine Filmgeschichte geprägt durch die Zeit des Schahs, die Iranische Revolution von 1979, den Krieg mit dem Irak, die aber auch immer den Alltag und die sozialen Probleme der Menschen zum Thema hat.
Neben zahlreichen Ausschnitten aus sehr unterschiedlichen und zum Teil sehr überraschenden - im Westen noch nie gezeigten Werken des iranischen Kinos - vom Musicalfilm über Krimis hin zu James Bond-Parodien, zeigt sie Gespräche mit bedeutenden iranischen Regisseuren wie Mahsen Makhmalbaf, Dariush Mehrjui, Nosratollah Karimi, Jafar Panahi oder Amir Naderi sowie Archivmaterial aus Spiel- und Fernsehfilmen über die wichtigsten historischen Ereignisse des Landes.
Zu Wort kommen aber auch iranische Filmhistoriker und Filmkritiker sowie Politiker, die der Kulturpolitik des Iran ihren Stempel aufgedrückt haben. 'Made in Iran' ist eine Entdeckungsreise und Innenansicht einer Kinolandschaft.

Mit offenen Karten
arte, Mittwoch, 11.02., Magazin/Gesellschaft/Politik
12:30 - 12:45 Uhr (VPS 12:30)


Im Iran wird 2009 ein neuer Präsident gewählt, im Weißen Haus regiert ab Januar ein Demokrat. Wie steht es um die geopolitische Situation im Iran? Steckbrief eines Landes, das im Mittleren Osten eine Schlüsselposition innehat.

Die Königsmoschee von Isfahan
arte, Mittwoch, 11.02., Magazin/Reisen
13:00 - 13:25 Uhr (VPS 13
:00)

Als Isfahan 1598 zur neuen Hauptstadt Persiens wurde, baute man im Iran bereits seit über 900 Jahren Moscheen - die Araber hatten 637 in der Schlacht bei Nehawend die persische Armee vernichtend geschlagen. Der Islam hatte sich schnell durchgesetzt, aber es war noch nicht erkennbar, welcher architektonische Stil sich beim Bau von Moscheen behaupten würde.
Die Königsmoschee ist ein gigantischer Bau mit vier Minaretten, in deren Mitte sich ein weiter Innenhof mitsamt Becken erstreckt. Die vier monumentalen Iwane stehen für die vier Flüsse des Paradieses. In zwei Höfen sind die Koranschulen untergebracht, weitere Räume stehen für religiöse Waschungen zur Verfügung und als Sternwarte dient ein Turm.
Der Gebäudekomplex ist nach Mekka gerichtet. Die Himmelsrichtung wird durch eine Wand angezeigt, in die der sogenannte Mirhab, die Gebetsnische, eingelassen ist. Der reich mit bunten Mosaiken und Kalligraphien geschmückte Bau verkörpert den Paradiesgarten und das Wort Gottes.
Die beiden unter König Abbas gebauten Moscheen veranschaulichen die Komplexität dieser religiösen Bauwerke. Sie sind gleichzeitig Gebetsstätten, Gärten inmitten der Wüste und eine architektonische Umsetzung von Glaubenstexten. Die Moscheen verkörpern die Fülle islamischer Lebenskunst, demonstrieren die Macht des Königs und verewigen das Talent von Hunderten von Handwerkern und Künstlern.

Das iranische Fernsehen
arte, Mittwoch, 11.02., Magazin/Infomagazin
18:30 - 19:00 Uhr (VPS 18:30)


Die Iraner haben zwei Fernsehprogrammangebote, das staatliche und das Satellitenfernsehen. Das staatliche Fernsehen 'Voice and Vision of Islamic Republic' hat, wie sein Name sagt, den Auftrag, das Wort der Mullahs zu verbreiten, die den Sender leiten. 'Stimme und Bild' verfügt über sechs Sender und bietet ein recht abwechslungsreiches Programm an, das vom Rezitationswettbewerb zur Primetime bis zu Serien wie 'Khom' reicht, eine Art Doku-Soap, die die tragikomischen Abenteuer der Pilger auf dem Weg zur Heiligen Stadt in Szene setzen.
Das staatliche Fernsehen bringt neben Serien, Magazinen und Nachrichtensendungen unter anderem Moralunterweisung und Einführung in Blumendekoration - alles ebenso nüchtern wie professionell inszeniert. Das steht allerdings im Gegensatz zu den Angeboten der anderen Programme, die vom Ausland her ausgestrahlt und von Millionen Iranern über Parabolantenne empfangen und allzu gern gesehen werden. Offiziell sind diese Programme untersagt, weshalb die Antennen unter einem - in Anlehnung an die Schleier der Frauen Tschador genannten - Gewebe verborgen werden.
Dutzende von Sendern, die Mehrzahl in den USA niedergelassen, bieten alle möglichen Programme an, die oft genau das senden, was die geistlichen Behörden untersagen: interaktive Talkshows, Unterhaltungssendungen, politische Foren, westliche Spielfilme, Musik-Clips, Pornofilme und vieles andere mehr. 'Zapping International' reist in den Iran und blickt dabei in eine wenig bekannte audiovisuelle Landschaft.

Die unglaubliche Geschichte des MOMA aus Teheran
arte, Mittwoch, 11.02., Magazin/Kultursendungen
19:00 - 19:45 Uhr (VPS 19:00)


Firouz Shahbazi, der Wachmann im Museum
In Teheran befindet sich die bedeutendste Sammlung westlicher Kunst in Asien. Die Sammlung wurde in den letzten Jahren des Schahregimes angelegt. Damals wurde das Land infolge des Erdölbooms der 70er Jahre mit Geld geradezu überschwemmt, und Kaiserin Farah Diba, die Gemahlin des letzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi, erfüllte sich einen Traum. Sie beauftragte ihren Cousin, den Architekten Kamran Diba, mit dem Entwurf eines Museums für moderne und zeitgenössische Kunst in Teheran und ließ es mit bedeutenden Werken aus dem Iran und dem Ausland bestücken. Dahinter stand der Wunsch, die iranische Hauptstadt zu einem der führenden Kunstzentren der Welt zu machen.
Als der politische Aufruhr im Land wuchs und sich die Islamische Revolution abzeichnete, geriet die neue Sammlung als Symbol der westlichen Unterstützung für das Schahregime in Verruf. Angesichts der zunehmenden Straßenproteste beschlossen die Mitarbeiter des Museums, die westliche Sammlung vorübergehend im Kellergeschoss unterzubringen. Eine Zeitlang waren Teile der Sammlung noch zu sehen.
In den 90er Jahren wurden viele Werke an westliche Museen verliehen. Und über die Ausstellung im Jahr 2005 - am Vorabend der Wahl von Ahmadinedschad - wurde auf der ganzen Welt berichtet. Aus ganz Teheran strömten die Menschen herbei. Museumsdirektor Alireza Samiazar sah seine Aufgabe darin, diese Gemälde der ganzen Welt zu zeigen und einen Ausstellungskatalog zu veröffentlichen, damit jeder wusste, was sich im Keller des Museums befand. Das Museum, in dem sich die größte Sammlung moderner westlicher Kunst außerhalb der westlichen Welt befindet, wurde zu einem Ort des Gedenkens an die Märtyrer der Islamischen Revolution und des Iran-Irak-Krieges. Als Instrument der revolutionären Propaganda förderte es von 1978 bis in die Mitte der 90er Jahre die Künstler der Revolution.

Iran, der Wille zur Großmacht
arte, Mittwoch, 11.02., Dokumentation
21:00 - 22:35 Uhr (VPS 21:00)


Der Iran ist ein Land zwischen den Welten, eine geteilte Nation, die sich nach einem Jahrhundert politischer Erschütterungen aufschwingt, um der Welt - wie die Atomkrise zeigt - ihren Machtanspruch zu demonstrieren. Erstmals gibt der Dokumentarfilm Einblick in hundert Jahre iranischer Geschichte und legt die Wurzeln der Konfrontation des Irans mit den Mächten des Westens frei.
Die spannende Zeitreise von 1908 bis 2008 führt von den ersten Erdölfunden bis zur Atomkrise. Sie porträtiert anhand von Archivmaterial und historischen Dokumenten ein Volk und ein Land und lässt dessen Geschichte lebendig werden. Neben Zeitzeugen wie dem ehemaligen iranischen Staatspräsidenten Haschemi Rafsandschani, dem ehemaligen Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, und dem ehemaligen französischen Außenminister Hubert Védrine, kommen auch Stimmen aus der iranische Bevölkerung zu Wort, um vergangene und aktuelle Entwicklungen zu kommentieren.

Der Kreis
arte, Mittwoch, 11.02., Spielfilm/Thriller
23:20 - 00:45 Uhr (VPS 23:20)


'Ein Mädchen? Beim Ultraschall hieß es doch, es sei ein Junge', sagt die zutiefst enttäuschte Großmutter, als sie im Wartesaal eines Krankenhauses erfährt, dass ihre Tochter nicht den ersehnten 'Stammhalter' entbunden hat. Eine Verwandte soll die schlechte Nachricht überbringen.
Vor dem Krankenhaus kreuzt sich ihr Weg mit dem dreier Frauen, die ihren Hafturlaub zur Flucht nutzen wollen. Ein schwieriges und gefährliches Unterfangen, denn Frauen sind im Iran in ihrer Selbstständigkeit stark eingeschränkt und in der Öffentlichkeit haben sie fast gar keine Rechte. So endet ihr Irrweg durch Teheran für eine der Drei mit der Verhaftung, als sie versucht, Geld zum Telefonieren zu erbetteln. Zurück bleiben Arezou und die junge Nargess, die zurück aufs Land will. Die noch unerfahrene Nargess versteht noch nicht, dass ihre ältere Freundin Arezou sich prostituiert, um das Geld für ein Busticket aufzutreiben.
Die nächste Episode kreist um Nargess' einstige Zellengenossin Pari, die von den Brüdern mit Schimpf und Schande aus dem Haus gejagt wird, weil sie unehelich schwanger ist. Ihre einzige Rettung wäre die Krankenschwester und ehemalige Gefängnisinsassin Elham: Sie hat einen Arzt geheiratet, verhilft der Schwangeren aber nicht zur Abtreibung - aus Angst, ihr Mann könne so von ihrem Gefängnisaufenthalt erfahren. Auf ihrer Odyssee trifft Pari die unverheiratete Nayer, die ihre kleine Tochter im Stich lässt, in der Hoffnung, dass es ihr in einer Pflegefamilie besser ergeht. Nach eindringlicher Aufforderung steigt Nayer daraufhin in den Wagen eines Freiers, der sich prompt als Zivilpolizist bei der Fahndung nach Prostituierten entpuppt. Doch Nayer gelingt die Flucht - im Gegensatz zu ihrer Leidensgenossin Mojgan, die ins Gefängnis geworfen wird.

the gap .at

www.thegap.at

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Erscheinungsfeier The Gap

Wann und Wo Beginn: Freitag, 6. Februar 2009 um 21:00

Ort: Transporter Bar
Straße: Margaretenstraße 54
Stadt/Ort: Vienna, Austria

assortic club :: januar09

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www.assortic.com


Wann und Wo

Donnerstag, 29. Januar 2009 ab/um 20:00

Ort: SASS CLUB - Wien
Straße: 1010, Karlsplatz 1
Stadt/Ort: Vienna, Austria

Kontaktinformation Telefon: 06503238596
E-Mail: office@assortic.com


nach erfolgreichem assortic.club im dezember, bleibt auch der jänner nicht verschont: weltmusik im feinen ambiente, türkisch pop mit stil, balkan brass und internationales, kurz gesagt: weltmusik zum abtanzen, finger food und welcome drink for free, eintritt 12 €, die sich lohnen
ticketline 0650 323 85 96

BUCHPRÄSENTATION: Sondermodell Österreich? Die Islamische Glaubengemeinschaft.

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Wann und Wo Datum: Mittwoch, 28. Januar 2009
Zeit: 19:00 - 21:30
Ort: Depot
Straße: Breite Gasse 3
Kontaktinformation Telefon: 015227613
E-Mail: depot@depot.or.at

Das Buch „Sondermodell Österreich“ beschäftigt sich mit der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), die
als Vertretungsorganisation von MuslimInnen staatlich anerkannt ist. Welche
positiven und negativenAspekte hat das „Sondermodell“
Österreich? Fragen der öffentlichen Darstellung des Islam und MuslimInnen
sollen erörtert werden, aber auch jene nach der Repräsentation einer
vielfältigen Gruppe von Menschen durch eine Organisation. Wie positioniert
sich die Islamische Glaubensgemeinschaft im öffentlichen Raum Österreichs?
Welche Aufgaben, Rollen und Tätigkeiten soll und kann die IGGiÖ als
Vertretungsorganisation von MuslimInnen in Österreich wahrnehmen?

Am Podium:
Maja Sticker, Autorin, Sozial- und Kulturanthropologin, in{}fem
Omar Al-Rawi, Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich
Christian Rathner, Journalist, ORF Religionsredaktion
Alev Korun, Nationalratsabgeordnete, die Grünen
Moderation: Christa Markom, Sozial- und Kulturanthropologin, in{}fem

In Kooperation mit: in{}fem – Forschungswerkstatt für feministische
Interdisziplinarität [www.forschungswerkstatt.org] und der
Grünen Bildungswerkstatt

Maja Sticker: Sondermodell Österreich? Die Islamische Glaubengemeinschaft
in Österreich (IGGiÖ). Klagenfurt/Celovec: Drava 2008.

BLACKAUSTRIA beendet seine Aktivitäten

Leider haben wir heute erfahren, dass die BlackAustria Kampagne/ Initiative ihre Arbeit einstellt.

www.blackaustria.at

obamaustria

Mehr erfährt ihr in der pdf. Datei

BLACKAUSTRIA-beendet-seine-Aktivitaeten (pdf, 369 KB)



Wir bedanken uns bei dieser Initiative für ihre erfolgreiche Arbeit!




Aus unserem Archiv:

BLACK AUSTRIA - Weil das Leben nicht schwarz- weiß ist.

SCHWARZ/ WEISS: Wiener Kinder nehmen sich Chancengleichheit FOTO- AUSSTELLUNG

BlackAustria 08


Verein Safran Team

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