assortic club :: april09

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assortic.com

In neuer Location!!! ACHTUNG: NICHT MEHR IM SASS:

WANN: Samstag, 18. April 2009 um 21:00
WO: beer's lounge/ dance club
1. Neutorgasse 16
Vienna, Austria
www.beers.at/LOUNGE


t-pop, balkan-brass, internationale hits und weltmusik
fingerfood and welcome-drink for free
10 € eintritt


Telefon: 06503238596
E-Mail: office@assortic.com

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assortic.com

ballcancan

ballcancan

ballcancan

Balkan + Turkish + Greek Dance-Music

>> NEUE LOCATION: "CLUB PATOGH" <<

Multikulturelles Balkan-Clubbing (mixed):
DJ-Acts mit Musik von Shantel bis Bregovic - über Paparizou oder Tarkan - bis zu Seka und Karleusa.
Für alle die auf Musik & Leute vom Balkan & Co. stehen ;)

| 18.4.2008, 23:00h
| BALLCANCAN - The Balkan Clubbing
| Club Patogh / Mahlerstr. 11
| (vis à vis: Ana-Grand-Hotel)
| U1,2,4 Karlsplatz (Oper)
| 1010 Wien

LOOSE ROPE [Rismaneh Baz]

Flyer-VS

Dem Wort die Freiheit VI.

DWDF6

http://www.kuul.at/

"Kolaric' Erben – Die Tschuschenkinder von einst", HEUTE, 22:30, ORF 2

Anfang der 1970er Jahre sorgte ein Plakat für Aufsehen. Es sollte für Toleranz gegenüber Gastarbeitern werben. "I haaß Kolaric, du haaßt Kolaric. Warum sogns' zu dir Tschusch?", fragte ein kleiner Bub einen Mann. Seither ist der Kolaric der Inbegriff für die Gastarbeitergeneration der 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.

Kolaric


Der "kreuz und quer"-Film "Kolaric' Erben – Die Tschuschenkinder von einst" am Dienstag, dem 14. April 2009, um 22.30 Uhr in ORF 2, von Peter Liska und Meryem Citak ist eine Spurensuche.

Ein Blick auf den Werdegang von Kindern der ersten Gastarbeitergeneration, ein Blick auf die alltägliche Fremdenfeindlichkeit von einst und von heute und ein Blick auf die Glück- und Schattenseiten des Gastarbeiterlebens. Der Film wurde vor kurzem für den CIVIS Medienpreis nominiert, Europas renommiertester Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt.


religion.orf.at- KOLARIC

Leitbilder: Kein „Fairplay“ bei der Integration

diepresse.at ARTIKEL

Zusammenleben von Menschen braucht Regeln wie im Sport. Solche Regelwerke wurden in Form von Integrations-Leitbildern entwickelt –wenn auch mit einigen Schwächen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.04.2009)

Dornbirn: Zwischenbilanz des Pioniers

Witze mit beschränkter Wirkung: Wenn der Lacher im Hals stecken bleibt

diepresse.at Artikel

Es gibt zwei verschiedene Arten von Witzen. Nein, nicht einfach gute oder schlechte, sondern es gibt auch interkulturelle Wechselwirkungen: Nicht alle Witze werden überall verstanden. Im Ernst!

31.03.2009 | 18:35 | ANA TAJDER (Die Presse)

"Lange schwarze Haare und seltsames Gewand"

derstandard.at zum internationalen Tag der Roma und Sinti

derstandard.at ARTIKEL

roma-und-sinti
Die Klischees bleiben haften, wie Öl auf einer Leinwand

Verschweigen oder dazu stehen: Zwei Romni erzählen, dass ihre Wurzeln Sargnagel und Sprungbrett im Beruf sein können.

"Wien mag ich auf Grund der Anonymität. Es ist egal, ob du rosarot, grün oder lila bist. Wenn ich ins Burgenland fahre, merke ich genau, wo ich herkomme", sagt Irena H.* Die junge Romni arbeitet in der Rechtsabteilung eines großen Bauunternehmens, die Karriere verläuft gut. Sie sprüht vor Selbstbewusstsein. Dass sie eine Romni aus dem Burgenland ist, behält sie dennoch für sich. Negative Erfahrungen haben sie vorsichtig werden lassen - sowohl beruflich, als auch privat.

(Julia Schilly, derStandard.at, 7.4. 2009)

derstandard.at ARTIKEL

MILLI BITTERLI/ artificial horizon - Can you feel my hard beat?

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Mi 08. April - Fr 10. April 20.30 h TQW / Halle G
KOPRODUKTION (UA)

href="http://www.tqw.at/Content.Node/de/index.php">www.tqw.at

Gruppenchoreografie von artificial horizon/ Milli Bitterli


Mit "Can you feel my hard beat?" präsentiert Milli Bitterli, eine der wichtigsten zeitgenössischen Vertreterinnen des Tanzes, ihr neues Stück für fünf Tänzerinnen.
"Can you feel my hard beat?" lautet die Liebeserklärung von Milli Bitterli/artificial horizon an uns alle. Nicht die Form, sondern die Energie und Emotion der Tänzerinnen zeichnen eine dünne Linie zwischen Freude, Schmerz, Kontrolle und Einsamkeit. Dunkle Begierden eignen sie sich ebenso an wie ausgefuchste Freuden. Mit der List des Spiels treiben sie sich gegenseitig in die Umarmung. Der Zusammenprall zeigt sich als Gefahr, Schöpfung, Unschuld und Verlangen. Es ist nicht der Wettstreit, der die Körper antreibt, noch die Verpflichtung. Es ist die Hingabe an die Bewegung mit gleichzeitigem Sichtbar-Machen des Arbeitsaufwandes eines Körpers, der pausenlos saugt und spuckt. Körper, die sich abstossen, fliegen und fallen, ohne zu gefallen. Exzentrische Körper mit ihrem Herzschlag außen, denn sie fühlen als Pferde, die kommen. Es geht um Liebe und Forschung. Also um einen zerstörerischen Reflex. Und ohne ihn hören wir auf zu existieren. Das Erkennen im Tanzen, das ist die Lust. (Jack Hauser)

Künstlerische Leitung, Choreografie: Milli Bitterli
Tanz, Choreografie: Ewelina Guzik, Satu Herrala, Sabina Holzer, Anna MacRae, Sabile Rasiti
Künstlerische Begleitung: Jack Hauser
Original Soundtrack: Martin Siewert
Bühnenbild: Katharina Heistinger
Kostüme: Germana Tack
Licht: Victor Duran
Produktionsleitung: Stefanie Fischer
Mit besonderem Dank an Anne Juren und Andrea Stotter
©Foto: Kattie White
Grafik: Dominik Hruza

Tickets: 15,00 €

www.tqw.at TANZQUATIER Wien

www.artificalhorizon.at

WESTSIDE STORIES feat. KRISTIAN DAVIDEK (Davidecks/Fm4/A)

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www.weekenderclub.net
www.conradsohm.com

Für WESTÖSTERREICH!!! :)))

Disco Tapesh: 10.April 2009

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tapesh.at

club 2: EINWANDERERKINDER: ZWISCHEN ALLEN WELTEN

Mi, 01. April 09
23h / ORF 2


orf: CLUB 2- Programm: Einwandererkinder: zwischen allen Welten <--- mehr dazu

Wie finden sich die in Österreich geborenen Kinder von Einwanderern zurecht? Wie sieht ihr Alltag aus, im Spannungsfeld zwischen oft traditionsbewussten Eltern, den Herausforderungen einer modernen Zeit und dem Misstrauen vieler Österreicher?

es diskutieren:

Jakob M. Erwa
Regisseur "tschuschen:power"

Duygu Arslan
DarstellerIn "tschuschen:power" (Sibel)

Kenan Güngör
Integrationsexperte

Aleksandar Vrglevski
Journalist "das biber"

Moderation: Corinna Milborn

Sal-e No Mobarak! an article by Golbarg Bashi and Hamid Dabashi

www.tehranavenue.com: Sal-e No Mobarak! <--- click to read


... All our lives, we have celebrated Noruz, in one way or another. Memories abound. ...

... Over the years Noruz has changed meaning, significance, and symbolism -- and that’s how traditions transcend time and endure. ...

... Traditions remain meaningful and enduring only when hanged on rugged realities, and not made contingent on delusional fantasies. In many ways, how we have celebrated Noruz abroad depends on how we have felt about events inside Iran. ...

Kreuz & Quer: "Mama Bock" / "Meine Hölle Europa"

mehr dazu: Kreuz & Quer: "Mama Bock" / "Meine Hölle Europa"


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Flüchtlinge, Asylanten – aber auch Menschen, die nicht viel darüber nachdenken, ob denn das Boot jetzt voll oder nur halb voll ist, sondern die einfach helfen, stehen im Mittelpunkt des „kreuz und quer“-Themenabends, präsentiert von Doris Appel, am Dienstag, dem 31. März, um 22.30 Uhr in ORF 2. Eröffnet wird der Abend mit einem Film über eine österreichische „Institution“: In ihrem Film „Mama Bock“ porträtieren Houchang und Tom-Dariusch Allahyari die Wienerin Ute Bock, die zu einem Symbol für den menschlichen Umgang mit Asylwerbern geworden ist. Im Anschluss daran, um 23.05 Uhr, erzählt Lukas Roegler in der Dokumentation „Meine Hölle Europa“ die Geschichte von vier Frauen aus Nigeria, deren Traum von einem besseren Leben in Europa in der Prostitution endet.

MATA TIGRE /kill the tiger

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www.filmfestivalwien.com

WANN: Donnerstag, 2. April 2009
Zeit: 22:00 - 23:30
WO: Metrokino
Johannesgasse 4
Telefon: 4315121803

„The film links the abstraction of art with the reality of the human. We want to see where music takes on an important function in the life of the socially discriminated. This documentary focuses on the poetry in every day life rather than on the piece of art itself."

Peter Sellars


Der Film "Mata Tigre" handelt davon, wie Musik das Leben von Jugendlichen in Venezuela verändert. Durch präzise Beobachtung erzählt der Film fünf Geschichten an fünf verschiedenen Orten, die Eines verbindet: Die Erwartung an eine positive Veränderung des Lebens durch Musik. Er zeigt zugleich den harten Alltag sowie die tiefe musikalische Verbundenheit seiner Charaktere. Der akuten Armut zum Trotz, ist Musik zu einem festen Bestandteil des Lebens der portraitierten Protagonisten geworden.

Tickets:
+43.650.397.4401 (after 30.march)
or directly at Metrokino

Persian Concert (Pasargard Vienna): 03. April 2009

FLYERNEUNEUKLEIN

pasargad-vienna.blogspot.com

Immer mehr SchülerInnen mit Migrationshintergrund

Immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund derstandard.at berichtet:

Von den 262 Volksschulen in Wien weisen zehn Prozent über 90-prozentigen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund auf - Mit Infografiken (APA)

In Wien haben bereits 40 % aller Schüler Migrations-Hintergrund. Schmied sah sich angesichts dieser Zahlen in ihrer Forderung nach einer Intensivierung der Sprach-Förderung bestätigt.
30.03.2009 | 18:14 | GERHARD BITZAN (Die Presse)

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der Artikel

Wien: Vier von zehn Schülern sind Migranten

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Große Unterschiede in der Bildungshierarchie: der ARTIKEL

projektXchange

projektXchange möchte in punkto Migration, Integration, "Ausländer" erfrischende Akzente setzen:
Durch persönliches Kennenlernen des jeweils anderen, "Fremden", können Vorurteile, Ängste und Konflikte abgebaut und gegenseitiges Verständnis, Miteinander und Austausch gefördert werden.


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Etablierte Zuwanderer der ersten und zweiten Generation gehen in Schulen und tauschen sich mit Schülern über Migration, Integration, "Ausländer" aus. Die Gäste in den Schulen sind ideale Role-Models nach allen Richtungen: einfach coole Leute, die ihren Weg gefunden haben.


www.projektXchange.at

Kontakt:

josef.neumayr@LetterToTheStars.at
Verein Lernen aus der Zeitgeschichte
Ungargasse 71/6/3
1030 Wien, Austria

wien.orf.at: Prominente Unterstützung für Schülerprojekt




VIDEO

tschuschen:POWER

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tv.orf.at/tschuschen:POWER

T:P hat nun seinen Sendeplatz gefunden: Ab Montag, 30. März 2009 läuft tschuschen:power täglich um 17:20 in ORF1. (30.März bis 4. April 2009)

Wer die Serie gerne am Stück sehen möchte, kommt am Samstag, 4.4. auf seine Kosten: Ab 12:15 werden auf ORF1 alle fünf Folgen hintereinander gezeigt. Um 14:30 gibt es dann Backstage-Einblicke im "Making Of". (SLG)




kulturmontag (23.märz) bericht

"tschuschen:POWER" heißt Jakob M. Erwas Fünfteiler für den ORF, der die Lebenswelt junger Migranten mit einer ordentlichen Portion Witz – oder besser gesagt: mit viel Schmäh – einfängt.

Wir zahlen nicht für eure Krise: Aktionstag!

Webbanner

www.28maerz.at

WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE! Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft

Demonstration WIEN, SAMSTAG 28. März 2009
13 Uhr: Treffpunkt Wien Westbahnhof
16 Uhr: Schlusskundgebung: vor dem Parlament

Die schwerste Krise des Kapitalismus seit 1929 betrifft uns alle: massiver Anstieg der Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, verlorene Häuser und Geldanlagen, teure Energie und Lebensmittel. Weltweit verlieren Menschen ihre Existenzgrundlagen und Lebensperspektiven. Die Regierungen, die die Krise durch die Entfesselung der Finanzmärkte wesentlich zu verantworten haben, retten jedoch vorrangig die Banken und die Reichen mit unseren Steuergeldern. Dagegen wehren wir uns!

Nur wenn sich viele Menschen solidarisieren und gemeinsam agieren, wird sich etwas ändern!

"Deutschkurse, um aus Ghetto zu kommen" (Videoblog von Hans Rauscher)

DAS RAU- TV GESPRÄCH und der ARTIKEL

Der Verein "Wirtschaft für Integration" im Gespräch

"Wirtschaft für Integration" nennt sich ein neuer Verein, der sich dem ökonomischen Aspekt von Zuwanderung widmen wird. "Wir sind ein Wirtschaftsverein, kein Sozialverein", hieß es bei der Präsentation. Erste konkrete Projekte sind eine Lehrredaktion in Zusammenarbeit mit der Migrantenzeitschrift "Biber" und die Förderung eines Deutschkurses speziell für Unternehmer in der Volkshochschule Ottakring. Ab Mai soll es im Begegnungszentrum "Forum Brunnenpassage" regelmäßig Diskussionsforen für Manager und Unternehmer geben, um die Netzwerkbildung zu fördern.

* Deutschkurse

* Jede fünfte Unternehmensleitung mit Migrationshintergrund

BackTalk # 1 : Robert Misik

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dasbuendnis.twoday.net

Das Bündnis bittet kluge Frauen & Männer zum Gespräch, um mit ihnen über Strategien gegen Rechts zu plaudern.

BackTalk # 1
Mi., 25. März 2009, 19 Uhr
Depot, Breiteg. 3, 1070 Wien, Eintritt frei.


Hikmet Kayahan im Gespräch mit
Robert Misik

Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Autor zahlloser Kritiken, Essays, Kommentare und Reportagen. Zuletzt erschien "Politik der Paranoia. Gegen die neuen Konservativen" (aufbau 2009). Weitere Bücher: Mythos Weltmarkt (AtV 1997), Die Suche nach dem Blair-Effekt (AtV 1998), Republik der Courage. Wider die Verhaiderung (AtV 2000, Hrsg. Gemeinsam mit Doron Rabinovici). 1999 und 2000 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch".

www.misik.at
derstandard.at- ressort. fsmisik
taz.de- Blogs: misiksmeinungen
facebook: Robert Misik

dasbuendnis.twoday.net

europa und das andere

www.ikf.ac.at- tagung 09

konflikte um geschlecht und religion
tagung

einwanderungsstadt wien
podiumsdiskussion

donnerstag, 26. märz 2009
aula, universitätscampus (1090 wien, spitalgasse 2–4, hof 1)


Veranstaltet vom Institut für Konfliktforschung mit dem Demokratiezentrum Wien und dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.

In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft.

Medienpartner: ORF, Radio Ö1

Organisation: Florian Oberhuber
Anmeldung und Information: oberhuber@gmx.at

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Honart´09 AUSSCHREIBUNG

Honart09

Honart09-Ausschreibung (pdf, 232 KB)

"Wir müssen da hingehen, wo es brennt"

Minderheitensendungen dürften nicht "in Seitengängen des ORF vor sich hinvegetieren", sagt Gualtiero Zambonini vom WDR

Minderheitenredaktionen wie jene von Heimat, fremde Heimat seien zeitgemäß wie eh und je und dürften sich nicht in die Defensive drängen lassen, sagt Gualtiero Zambonini, Integrationsbeauftragter des Westdeutschen Rundfunks. Im derStandard.at-Interview spricht er über Mediengewohnheiten von MigrantInnen und Berichterstattung, "ohne dass man mit den Zeigefinger auf 'den Ausländer' zeigt." Die meisten Migranten würden Privatsender nutzen. Öffentlich-rechtliche Sender müssten deshalb darauf achtgeben, dass Sie nicht ihre Existenzberechtigung verlieren. Die Fragen stellte Katrin Burgstaller.


das Interview

Gualtiero Zamboni, Integrationsbeauftragter des WDR: "Wenn man dieses Publikum nicht gewinnt, verliert man später die Existenzberechtigung."

(derStandard.at, 23. März 2009)

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Wie Österreich ohne Migration aussehen würde

Keine Zuwanderung würde für Probleme am Arbeitsmarkt, weniger Bevölkerung und Verteuerung sorgen. Experten rechnen mit einem Wettbewerb um gut qualifizierte Migranten.

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24.02.2009 | 18:32 | ANIA HAAR (Die Presse)

Der Aufbruch in die (eigene) Fremde

Die 39. Rauriser Literaturtage widmet Brita Steinwendtner unter dem Motto "Sprache: Lust. Spiel. Wut" ab Mittwoch Autoren, die mit dem Wort experimentieren

(Cornelia Niedermeier, DER STANDARD/Printausgabe, 25.03.2009)

Norooz´etoon Pirooz!

norooz3-1

wünscht Verein Safran

"Die gehen nicht mehr weg, die gehören zu uns"

In Deutschlands Städten gebe es "einen richtigen Aufbruch", was die Integration von Zuwandererfamilien betrifft, sagt Mark Terkessidis <--- Artikel (klicken)

(derStandard.at, 2.3.2009)

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Frauentag14-03-2009-bunt (pdf, 137 KB)

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