Auf dem Sofa geht´s nicht

SIBYLLE HAMANN (Die Presse)

Das Wort „Integration“ ist zu einem Kampfbegriff verkommen. Schade drum.

der Artikel

Migrantin als Moderatorin: Warten auf große Chance

13.04.2010 | 19:01 | NASILA BERANGY (Die Presse)

Ani Gülgün-Mayr gilt als größte Hoffnung, Moderatorin mit Migrationshintergrund im öffentlich-rechtlichen TV zu werden.

diepresse- der Artikel


migrantin_moderatorin_warten_grosse_integration20100413194617
Foto: Farzad Dadgar

Das indo-persische Tanzkaleidoskop - 2. Teil

img-php
Die Tanzeinlagen, klassischer indischer Tanz "Bharata Natyam" dargeboten von Jaya Sundari (Veronika Hotowy) , persischer Miniaturtanz und Sama, dem Drehtanz der Derwische, vorgeführt von Mandana Alavi Kia und die persischen Kompositionen vom Meister der Langhalslaute, Nariman Hodjaty, in Begleitung vom persischen Perkussionisten, Amirkasra Zandian, werden das bunte Kaleidoskop lebendig werden lassen.

WO?
Fillgradergasse 16
A-1060 Wien
www.Interkulttheater.at
WANN?
16. & 17. April
Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: € 15,- / € 12,-

das erste buch --- project by KUUL


design-daserstebuch-lesung1


Veranstaltung: Bilinguale Lesung und Buchpräsentation (mehr Info im Anhang, 2. Seite des pdfs) mit musikalischer Begleitung

Zeit: 9.4.2010, 19:00 Uhr

Ort: Wiener Hauptbücherei, Urban Loritz-Platz 2a, 1070 Wien

Eintritt: Frei


das-erste-buch-ketab-nakhost (pdf, 566 KB)

postkarte-2



www.kuul.at

GEISTERBAHN im StadtTheater

Jede Fahrt ein Theater. von Lida Winiewicz.

geisterbahn

Lida Winiewicz , deren Stück „Paradiso“ mit der großen Hilde Sochor letzte Saison mit großem Erfolg im stadtTheater lief, zeigt einmal mehr ihr Gespür für die Komik des Alltäglichen.

geisterbahn1

Mit der Uraufführung von Lida Winiewiczs „ Geisterbahn — Jede Fahrt ein Theater“ zeigt das stadtTheater nun eine Reihe von witzigen, berührenden, skurrilen, traurigen, makaberen, humorvollen und bewegenden Episoden beobachtet und belauscht in Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln und gibt einen tiefen, aber auch amüsanten Einblick in die Wiener Seele.


Erleben Sie eine Welt der kleinen Wunder, der großen Überraschungen, der komischen Katastrophen. Lassen Sie Ihr Auto stehen. Fahren Sie mit der Geisterbahn!

Mit Konstanze Breitebner, Helmut Berger, Roswitha Szyszkowitz, Nicolaus Hagg und Emilia Reif

Bühne und Regie: Niko Büchel
Musikalische Leitung: Kurt Böhm
Kostüme: Maria Kappeter
Produktionsleitung: Sabine Pribil

www.stadttheater.org
1., Walfischgasse 4

DAS BÜNDNIS - März Kampagne

buendnis-plakat_zweig

Schon vor der Kandidatur von Barbara Rosenkranz für das höchste Amt der Republik war die Situation für ordentliche, anständige BürgerInnen unerträglich: Sitzen doch deutschnationale, schlagende Burschenschafter als Präsidenten im Parlament, werden wegen Volksverhetzung verurteilte Abgeordnete mit unseren Steuergeldern finanziert, rechtsextreme Positionen und Aktionen erzeugen nur Lippenbekenntnisse, und der Rassismus wird in immer größeren Bevölkerungsgruppen immer salonfähiger. Der antifaschistische Grundkonsens der Republik? Wir suchen ihn verzweifelt!

Es war mehr als Zeit, ein sichtbares Zeichen zu setzen!

DAS BÜNDNIS startet mit 19. März eine Plakatkampagne, die eine einfache und klare Botschaft transportiert:

"Der Nationalsozialismus hat sich vorsichtig, in kleinen Dosen, durchgesetzt – man hat immer ein bisschen gewartet, bis das Gewissen der Welt die nächste Dosis vertrug“! (Stefan Zweig)

Ab sofort können die A2-Plakate online bestellt werden. Flankiert werden die Plakate von Postkarten mit dem selben Sujet.

It´s time to act - now!

Plakate und/oder Postkarten bestellen!


WEB: www.das-buendnis.at

Pressespiegel:

derstandard.at: Plakat- Kampagne: Mit Spruch von Stefan Zweig gegen Rosenkranz

diepresse.com: Plakat-Schlacht um die Hofburg: Werte, Worte und Waldheim

Lichtertanz gegen Rosenkranz

www.lichtertanz.at

Wann: Donnerstag, 25. März 2010, 19h
Wo: Ballhausplatz, Wien

lichtertanz

Warum...?

weil es keinen Platz für rassistische Politik geben darf - weder in der Gesellschaft, noch in der Hofburg...


Nachdem es uns innerhalb weniger Tage gelungen ist, weit mehr als 80.000 Menschen in der Gruppe „Gegen Barbara Rosenkranz als Bundespräsidentin" zu versammeln, gilt es jetzt unseren Protest auf die Straße zu tragen. Daher findet am Donnerstag, den 25. März um 19:00 Uhr, eine Art Lichtermeer gegen Rosenkranz am Ballhausplatz in Wien statt.

Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen, dass es keinen Platz für Rassismus und Rechtsextremismus geben darf - weder in der Gesellschaft, noch in der Hofburg.

(für Fackeln ist vor Ort gesorgt)

Eva Mattes

...liest GESCHICHTEN AUS 1001 NACHT


image_preview

Als Kommissarin „Klara Blum“ klärt Eva Mattes im Tatort Verbrechen auf. Bei ihrer Lesung aus den berühmten Märchen versucht sie in der Rolle der Schahrasad, Morde zu verhindern. Denn König Schahriyar lässt nach der Hochzeitsnacht
seine aktuelle Frischangetraute töten. Schahrasad meldet sich freiwillig zur Ehe. Im Schlafgemach beginnt sie dem Herrscher Geschichten zu erzählen, die vor Phantasie und Spannung nur so strotzen.

Mit Fassbinders Verfilmung Wildwechsel gelang Eva Mattes 1972 der Durchbruch zur preisgekrönten Kultfigur des deutschen Films (Bundesfilmpreise in Gold, Goldene Palme von Cannes). Gleichermaßen gefeiert wurde sie für ihre Hauptrollen in Zadek-Inszenierungen und ihre zahlreichen Filmarbeiten u.a. mit Werner Herzog.

Datum
Do 08.04.2010
Uhrzeit
19:30
Wo?
ST. PÖLTEN, LANDESTHEATER NIEDERÖSTERREICH

Markus Köhle- DORFDEFEKTMUTANTEN. Ein Heimatroman.

dorfdefekt

Markus Köhle
DORFDEFEKTMUTANTEN
Ein Heimatroman


Hereinspaziert, hereinspaziert und herzlich willkommen im Raststadel!
Machen Sie es sich bequem, genießen Sie den Rustikalschick auf dem Dorf, fühlen Sie sich wie zu Hause zwischen Tourismus und Transit, Bürgermeisterschnapsideen und Rauschkindern.

Dorfdefektmutanten ist ein moderner Heimatroman und knackiger Entwicklungsroman – ansässig in den Schauplätzen der Tiroler Provinz und der Großstadt Wien.

Der Held des Romans wohnt im Dorf, lebt im Internet, seine Sozialkompetenz ist hager; gleichermaßen lechzend wie verzweifelt jagt er seinen Erinnerungen hinterher und fördert dabei Mühl- und Edelsteine zutage.

Kindheit, Jugend, Freundschaften, erste Verliebtheit – all das, samt Glück und Schmerz, erfährt unser Ich-Erzähler auf dem Dorf. Nach einigen Jahren des Studentenlebens in der Bundeshauptstadt kehrt er in seinen Heimatort zurück, arbeitet fortan als Hausmeister in einem Autobahnraststadel und begegnet natürlich der großen, großen Liebe.

In den Tiroler Bergen geht es dauerfröhlich zu, hier wird es zünftig, hier werden Sie sich wohl und wie zu Hause fühlen. Denn: „Raststadel verpflichtet“ und daheim ist es immer am schönsten, wenngleich es dort auch mitunter deftig drunter- und drübergeht.

Ein quietschvergnügter und kluger Roman über die Nöte des Erwachsenwerdens und die Freuden des Erwachsenseins.

Defektmutant: Tier, das durch das Zuchtziel bedingte oder damit verbundene Schmerzen, Leiden, Schäden, Ängste oder andere Verletzungen seiner Würde aufweist. Es können herkömmlich gezüchtete oder gentechnisch veränderte Tiere sein. (Schweizer Tierschutzverordnung)

"Markus Köhle stellt neben der Geschichte des Hausmeisters auch die Machtverhältnisse und die Missstände am Land dar. Geschickt flicht er scheinbar alle sozialen Probleme des Tiroler Provinzlebens in die Romanhandlung ein, ohne dass es überladen wirkt: den Strukturwandel, der Tirol erfasst hat, die Zersiedelung und Zerfransung der Dörfer, das „Quasi-Medienmonopol“ der Tiroler Tageszeitung, Alkoholismus, Migration, Katholizismus, Provinzialität, etc. Wem dies abgedroschen und nur allzu bekannt vorkommen mag, kann beruhigt sein, auch Köhle kennt die Klassiker des „Anti-Heimatromans“, zitiert und parodiert sie. Etwa, wenn er Klaus bei seiner mündlichen Matura über Wolfgrubers "Herrenjahre" und Innerhofers "Schöne Tage" extemporieren lässt, mit Ausblicken zu Jelinek, Menasse oder Norbert Gstrein, ohne eines ihrer Werke gelesen zu haben."
FM4

"Dorfdefektmutanten" ist ein postmoderner Heimatroman, reich an Zitaten und intertextuellen Verweisen, gespickt mit Lexikons- und Populärkulturwissen und voll von Markennamen, wie man es etwa aus Bret Easton Ellis‘ American Psycho kennt.

TEXTPROBE
Einmal habe ich auch schon mit Claudia geknutscht. Es war als Klaus und Claudia Absinth entdeckten. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich daran erinnern kann, ich jedenfalls werde es nie vergessen. Ich brauche Ablenkung und wende mich Carmen und Sonja zu, die wollen mir Zöpfchen machen. Ich habe nichts dagegen, ich mag es gern, wenn mir wer am Kopf rummacht. Beim Frisör war ich schon Jahre nicht mehr. Die Spitzen schneidet mir Claudia alle drei Monate, unsere intimsten Momente. Ich schneidersitze am Boden. Carmen und Sonja knien vor mir. Carmens Finger teilen mein Haar. Sonjas Brustspitzen streifen mein Ohr. Ich bin erregt und nehme einen Schluck Irgendwas. Klaus geht Claudia unters T-Shirt, sie quietscht. Carmen und Sonja kichern, ich schlucke. Die Zöpfchen werden mit Verschlussdrähten für Gefriersäckchen fixiert. Zehn Zöpfchen sind genug. Bob Marley meint No woman, no cry. Beim Aufstehen habe ich Angst, man könnte meinen Ständer bemerken. Claudia und Klaus kleben noch immer an- und aufeinander. Ich gehe aufs Klo und Bier holen. Klaus zwinkert mir wissend zu.

168 Seiten, Klappenbroschur
EUR 14,90
ISBN 978 3 85286 186 9
BEREITS ERSCHIENEN!


www.milena-verlag.at- dorfdefekt

mehr zu Markus Köhle: www.backlab.at

Happy Norooz.

428372607_b8d19d59be

Wir wünschen ALLEN ein erfolgreiches, fröhliches und gesundes Jahr 1389.

ENDSPIEL. Samuell Beckett. Stuthe. Studierende.Theater.

endspiel_web_stuthe_startseite_100217


ENDSPIEL
von Samuel Beckett
Deutsch von Elmar Tophoven


Endspiel im Radio: Am 19. 3. sind Regisseurin und Ensemble von 17:30 bis 18 Uhr bei Martin Oberlechner auf Radio Orange 94.0 zu Gast!

24. (ausreserviert! Restkarten an der Abendkassa), 25., 26. und 27. März 2010, jeweils 20 Uhr
im Theater Brett (Münzwardeingasse 2, 1060)

Karten: EUR 12,- / ermäßigt: EUR 9,-

Kartenreservierung hier.





Es ist wie der Morgen nach einer WG-Party: Drinnen herrscht noch Chaos, die Vorhänge bleiben zu aus Angst vor dem Licht und die Welt vor dem Fenster sieht gefährlich und unerreichbar aus. Und dann beginnen die Gespräche, die sich immer im Kreis drehen und nie wirklich weiterentwickeln: immer wieder die selben Geschichten mit verschiedenen Personen. Es ist ein seltsames kleines Biotop, welches zusammengehalten wird von Unsicherheit und Zukunftsängsten.

Beckett lässt seine Figuren in einem Gefängnis von Unsicherheit leben. In deren Mitte: ein Machtspiel zwischen Hamm und seinem Diener Clov. Sie sind voneinander abhängig und doch alle gleichermaßen machtlos.

Wir zeigen eine Welt, die sowohl von der Uni, als auch vom ersten richtigen Job geprägt ist. Umringt von Familientreffen, bei denen man wie ein Kind behandelt wird, und der großen Liebe, die zu eigenen Kindern, Ehen oder auch einfach gemeinsamen Wohnungen führt. Ein Balanceakt auf der Schwelle zwischen Taschengeld von Papa und einem eigenen Einkommen, das Essen und Miete decken kann.

Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende: unsere inhärenteste Angst, doch auch eine ständig schwelende Hoffnung. Hilft aber alles nichts: The show must go on - and it will...


www.stuthe.com Studierende.Theater

WÖRTER.See, Literaturwettbewerb ohne Themenvorgabe

Ö1 lädt junge und jüngere Autorinnen und Autoren ein, ihre Texte einzusenden.

mehr INFOS

Marko Miloradovic´s Brief: Meine Heimat

Christian Rainer
Brief aus der Heimat Dienstag, 09. März 2010

Hier ein bemerkenswerter Leserbrief, den ich per Mail erhalten habe. Er ist in der aktuellen Printausgabe von profil abgedruckt.

—————–

Meine Heimat

Ich muss das loswerden. Weil ich ansonsten das Gefühl habe, dass mich dieser Brand, der sich beim Lesen der Zeitungen in mir entzündet hat, verbrennen könnte. Und deswegen muss ich dieses Gefühl wegschreiben, weil ich es leid bin zu schweigen.

Barbara Rosenkranz kandidiert für das Bundespräsidentenamt und hat Potential. Nicht für den Wahlsieg, aber verschiedenste Polit-Institute geben ihr eine Aussicht auf über zwanzig Prozent der WählerInnenstimmen. Ich glaube ich muss nicht viel über die niederösterreichische Landesrätin schreiben; wir reden von einer Frau, die sich nie von den Positionen ihres Ehemannes Horst Rosenkranz, ein Faktor der rechtsextremen – Pseudointellektuellen, distanzieren wollte und die Existenz von Gaskammern als Teil der freien Meinungsäußerung abtut. Ich glaube, dass diese zwei Fakten (unter vielen Weiteren), ohnehin als konkrete Wahlempfehlung für Heinz Fischer zu verstehen sind, aber ich möchte auf etwas eingehen, was Barbara Rosenkranz und ihre Partei immer wieder für sich einnehmen wollen und auch bei dieser Wahl als “Trumpf” ausspielen werden: Die Heimat.

Ich heiße Marko Miloradovic. Ich wurde in einem Land geboren, das es nicht mehr gibt, weil es in einem brutalen Krieg auseinander gerissen wurde. Heute heißt das Land wieder Serbien. Ich bin 22 Jahre alt und lebe seitdem ich denken kann in meiner Stadt, in meinem Innsbruck. Ich bin Österreicher und Serbe. Für mich ist das kein Widerspruch, kein Integrationsunwille, sondern mein Leben. Ich liebe dieses Land, genauso wie ich mein Serbien liebe. Ich unterscheide mich von meinen FreundInnen, weil ich eine andere Religion habe, mit einer anderen Sprache aufgewachsen bin und weil nicht in jede Disko reinkomme. Auf die Frage, was ich werden wolle, sagte mir man in der Volksschule im vorauseilenden Gehorsam, dass “wir auch gute Arbeiter bräuchten”. Ich wollte Arzt werden. Meine Mutter erklärte mir damals, dass ich mir immer bewusst sein solle, dass “man uns” als AusländerInnen sehe und ich zwei – , ja dreimal besser sein müsse, um die gleiche Ernte einfahren zu können. Heute studiere ich Jus. Arbeite. Zahle Steuern und rege mich auf, wenn das alpine Herrenteam keine Medaille nach Hause bringt. Und wenn ich mal wieder der Einzige bin, der sich im Zug ausweisen muss, meine Identität einer Kontrolle unterziehen lassen muss (wie bildhaft), frage ich mich trotzdem “Was soll ich hier?”.

Das geht an Rosenkranz & Co.: Ich werde den Teufel tun. Mein Nachname endet mit -ic, ich spreche und schreibe besseres Deutsch, als der Großteil der nationalen Gfraster. Ich habe das gleiche Recht die Berge um Innsbruck zu lieben, genauso wie ich weiter über die österreichische Fußballnationalmannschaft motzen werde. Ihr seid nicht jene, die die Heimat gepachtet haben. Die anderen sind auch noch da. Mit dem gleichen Recht nehmen wir uns die Landschaft, den Kafka, die Mentalität und nennen es “unser”. Wir nehmen uns auch das Recht dieses Land und seine weit verbreitete braune Kruste zu hassen, weil wir es lieben – ohne Flagge, ohne falschen Stolz, ohne Nostalgie und ohne Rassismus. Der ehemalige deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann sagte einmal: “Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen Deutschland. Aber es ist unser Vaterland.”

Ich für meinen Teil, werde mich nie dem starken Gefühl der Ohnmacht beugen, fremd im eigenen Land zu sein. Ich werde dieses Land mit seinen Menschen nicht aufgeben. Da können noch so viele Hausfrauen daherkommen.

Marko Miloradovic

blog.profil.at- christianrainer- brief aus der heimat
______


Danke nochmal Marko,
lieben Gruß, Savis/ eine der vielen Markos (laut Robert M.)



Robert Misik´s derstandard Videocast: Folge 120: Migranten? Aber geh, das sind doch unsere Landsleute.

TransAct Buchpräsentation + Film "Ausländer Raus! Schlingensiefs Container"

01_big
TransAct war eine Reaktion auf die politische Konstellation in Österreich im Jahr 2000. Beiträge von über 100 internationalen KünstlerInnen, Intellektuellen und WissenschaftlerInnen wurden von museum in progress in der Tageszeitung Der Standard als Medienserie publiziert. Die künstlerischen Arbeiten und Texte sind ein Protest gegen die Regierungsbeteiligung einer rechtspopulistischen und fremdenfeindlichen Partei und ein Statement gegen kulturelle Isolation.

Ausländer Raus!
Schlingensiefs Container

Ein Film von Paul Poet zu Schlingensiefs
Festwochen-Produktion "Bitte liebt Österreich"
vor der Wiener Staatsoper im Jahr 2000

Datum: Donnerstag, 18. März 2010
Zeit: 18:00 - 21:45
Ort: Stadtkino Wien
Straße: Schwarzenbergplatz 7-8, Wien

Eintritt frei, u.A.w.g.:
office@stadtkinowien.at, 01/522 48 14-11

wortlaut 2010, fm4 literaturwettbwerb

wortlaut

Wortlaut 2010
FM4 sucht die besten NachwuchsautorInnen und startet in eine neue Runde des FM4 Literaturwettbewerbes. Das Thema diesmal: "ausgehen".

fm4- WORTLAUT 2010

BackTalk – Strategien gegen Rechts :: 8:: Corinna Milborn

backtalk-Milborn

Das Bündnis bittet kluge Frauen & Männer zum Gespräch, um mit ihnen über Strategien gegen Rechts zu plaudern.

BackTalk # 8
Dienstag, 23. Februar 2010, 19 Uhr
Depot, Breite Gasse. 3, 1070 Wien, Eintritt frei.


Hikmet Kayahan im Gespräch mit der Journalistin & Autorin
Corinna Milborn

über die Ursachen des "Rechtsrucks" und Möglichkeiten dagegen zu steuern.

Detailierte Informationen über C. Milborn finden Sie hier.



WEB: Das BÜNDNIS

ipsum- Ausstellung.

ipsum-alltargein

Einladung zur ipsum-Ausstellung



Eine umfassende Werkschau mit:
Alltagsfotografien, erstellt von Menschen aus 6 Regionen in 7 Jahren, Konzert von B. Fleischmann, Erzähltheater mit Musik für Erwachsene und Kinder von Maren Rahmann,Interaktiven Projektionen, Fotomarktplatz, Audio-Installationen und Schulworkshops.



Ausstellungsdauer: 19. - 28. März 2010

Ort/Zeit: Alte Schieberkammer, Meiselstraße 20, 1150 Wien
Täglich 15:00 - 20:00



Eröffnung: 18. März, 19:30

Konzert: 18. März, 21:00, B. Fleischmann

Märchen: 24. März, 19:30, Wassergeschichten, Maren Rahmann & Rudi Görnet
27. März, 16:00, Märchen von Arm und Reich für Kinder ab 4 Jahren



Auf Anmeldung: Schulworkshops, Gruppenführungen, Tel. 0699-10721640 0699-10721640



Eintritt frei!



Wien. Alltag ist keine Institution und trotzdem scheinen wir ebenso in eine Alltagswelt eingebettet, wie wir in Familie, Kirche oder Staat – in traditionelle Gesellschaftsstrukturen eingebettet sind. Alltag ist auch kein System, das uns politische oder ökonomische Sicherheit bietet, und doch scheinen wir es aufrecht erhalten zu wollen, als würde unser Leben daran hängen.



Vera Brandner, Gründungsmitglied von ipsum, zum Thema Alltag und Fotografie: “Wenn Menschen sich fotografisch ihrem Alltag nähern und Bilder, die dabei entstehen, auch herzeigen, wird eine Perspektive gezeigt, die wir nur selten in der Medienlandschaft vorfinden. Es entsteht Dialog zwischen der Alltagswelt, in der die FotografInnen leben und jener, in der die Bilder betrachtet werden.”



Im Rahmen der Tätigkeiten von ipsum haben in den letzten sieben Jahren Menschen in Afghanistan, Angola, Israel/Palästina, Österreich und Pakistan Alltag aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Erstmals werden auch Resultate der ipsum-Workshops in Israel und Palästina (2009-2010) veröffentlicht. Alltag im Nahost-Konflikt wird durch Fotografien von TeilnehmerInnen in Haifa und Ramallah sichtbar.



Yusra Jamous, eine Workshopteilnehmerin aus Ramallah, Palästina, beschreibt Ihren eigenen Alltag wie folgt:



“If you ask me, every-day-life in Ramallah is best described as ‚Five-Star-Occupation‘.“



Diese oft überraschenden Einblicke in fremde Lebenswelten werden nun in der ipsum-Ausstellung „ALLTAG REIN“ von 19. bis 28. März 2010 in der Wiener Schieberkammer präsentiert. Eine interaktive Video-Installation ermöglicht es den BesucherInnen, selbst in den Bildalltag einzusteigen. Eine Audio-Installation lässt das Publikum in die Alltagsgeräusche verschiedener Lebenswelten eintauchen. Am Fotomarktplatz wird um Bilder gefeilscht. Der Musiker B. Fleischmann spielt zur Eröffnung, die Performance-Künstlerin Maren Rahmann gestaltet ein Erzähltheater mit Musik und einen Märchennachmittag für Kinder.



Die Ausstellung wird in Kooperation mit den Wiener Wasserwerken und der Südwind Agentur durchgeführt und von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert.



Parallelausstellung in Jerusalem
Zeitgleich am 18. März 2010 beginnt im Willy Brandt Zentrum in Jerusalem die ipsum-Ausstellung „Walk the Line“, eine virtuelle Verbindung ist bei der Eröffnungsfeier geplant.



ipsum
ipsum ist ein Verein mit Sitz in Wien, der internationale Dialog-, Bildungs-, Kultur- und Entwicklungsarbeit leistet. Das lateinische Wort „ipsum“ bedeutet „selbst“ - Selbsausdruck, bewusster und fairer Umgang mit Fotografien und Dialog in Bildern sind die zentralen Themen bei ipsum.



Kontakt
Maga Gudrun Painsi (Presse, Anmeldung)
Maga Johanna Kellermann (Presse)
Tel: 0699-10721640 0699-10721640 / 0699-17107393 0699-17107393
Email: gudrun@ipsum.at / johanna@ipsum.at
Web: www.ipsum.at

assortic club: Sa., 13.03.10

assortic-logo

assortic.club
ab 21h
beer's lounge
1., neutorg. 16

diesmal haben wir
basilikum-käse-börek
 à la naschmarkt deli
köfte
rindfleischbällchen
baklava
und
gute stimmung!

www.assortic.com

suche

 

KONTAKT 2G Blog

Dieses Info- Blog wird von Savis Homayouni geführt. plattform.zweite.generation@gmail.com

Zufallsbilder von Hessam Samavatian

hessam-iran6

Unsere Zeiten: Wien - Teheran.

WIEN

TEHERAN

Musik- Moosighi



Balkan Beat Box
Nu Med




Parov Stelar
Coco


Dunkelbunt
Morgenlandfahrt

Migrant Music Vienna
Migrant Music Vienna 4cd Box


Blumio
Yellow Album


Regina Spektor
Far

Tres Monos
Peor Es Nada


Fatima & Freedom Fries Spar
Trust


Karuan
Pop Arif



Miss Platnum
The Sweetest Hangover


Nim Sofyan
Divane


Fiva
Rotwild




status

Online seit 7791 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2015/12/01 20:18

2G - über uns & kontakt
2G Treffen & Events
Farsi Mail, Chat, Schreiben
Film & Kino
Fotos
Fun & Fashion
Gedanken
Gedichte
Infos und Fakten
iran
Kontakt
Kunst
Literatur
Lokalitäten
Musik
News
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren