NEITHER EAST NOR WEST – PSYCH & POP FROM IRAN 1965-1979

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Die Sixties waren im Iran eine Zeit des radikalen Wandels. Shah Mohammad Reza Pahlavi verordnete dem Land radikale Industrialisierungs- und Modernisierungsprogramme. Unterstützt von Amerikanern und Briten wurde eine totale Verwestlichung in Gang gesetzt, um zu verhindern die Kontrolle über iranische Erdölvorkommen an sozialistische oder fundamental religiöse Kräfte zu verlieren. Einerseits gelangte dadurch vermehrt westliche Kultur ins Land und brachte der Bevölkerung neue Freiheiten, andererseits führte es zu wachsender Armut unter Arbeitern und der einfachen Landbevölkerung. Die Opposition wurde mit Hilfe brutalster Geheimdiensmethoden unterdrückt. In diesem Spannungsfeld entstand während der Sechziger eine psychedelelische Musikszene, die im Verlauf der Siebziger zu einer mächtigen Popmusikindustrie anwuchs und von der Revolution 1979 schließlich vollkommen ausgelöscht werden sollte.

PART 1 zum DOWNLOAD

PART 2 : Radio Orange 94.0

Nächstes Mal

NEITHER EAST NOR WEST – PSYCH & POP FROM IRAN 1965-1979

Part 2

Sonntag 20.06.2010 16:00-17:00

Die Siebziger im Iran. Eine gigantische Musikindustrie produziert Popstars en masse, bevor sie 1978 von der islamischen Revolution völlig ausgelöscht wird.

mehr Infos und Playlist

www.purvida.at

MUSIKSZENE TEHERAN - Frauen haben's schwer

Musiker im Iran haben es schwer, Musikerinnen noch schwerer. Frauen ist es verboten öffentlich solo zu singen. Die iranische Filmemacherin Torang Abedian hat einen Film über die alternative Musikszene Teherans gedreht und bekam selbst zu spüren, was es bedeutet als Frau im Iran unabhängig arbeiten zu wollen.

"Musik ist ein fundamentaler Lebensbestandteil"

Strenge Kontrollen

Iranischer Starregisseur klaut Film

Kampf um Aufmerksamkeit


Ö1 mehr dazu/ Ö1 Radiobeitrag zum Nachhören

Where were you on January 8th?

mehr dazu: Wiener Festwochen 2010

Amir Reza Koohestani / Mehr Theatre Group

Ein Schauspiel / Teheran / Premiere deutschsprachiger Raum

Das Stück besteht aus Telefongesprächen zwischen vier jungen Frauen und zwei jungen Männern über die Vorfälle der vergangenen Nacht, die sie gemeinsam in einer leerstehenden Wohnung verbringen mussten, da die Straßen wegen starken Schneefalls blockiert waren. Einer der jungen Männer tut Militärdienst. Am Morgen nach der Nacht war seine Waffe verschwunden! Mit einem leisen, privaten, scheinbar um eine Bagatelle kreisenden Stück reagiert der iranische Künstler Amir Reza Koohestani auf den Terror von Militär und Polizei bei der Niederschlagung der Protestbewegung in Teheran nach den letzten Wahlen.

Spielort: brut im Künstlerhaus

06.06.10
20:00



mehr dazu: Wiener Festwochen 2010

Homay & Mastan Ensemble

همای و گروه مستان
عجب آب گل آلودی


Homay & Mastan Ensemble


Sonntag 6. Juni 2010 um 20:00

Festsaal Längenfeldgasse, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien

Tickets: € 25, € 30, € 35

Vorverkauf: Khayam, Seidengasse 44, 1070 Wien, Tel. 01 / 52 40 390

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•Parvaz Homay | Sänger, Komponist, Lyriker
•Pasha Hanjani | Ney
•Ali Pajooheshgar | Oud
•Azad Mirzapoor | Tar
•Sina Jahanabadi | Kamancheh
•Mahmood Nozari | Santour
•Alireza Mehdizadeh | Gheychak
•Sahab Torbati | Tombak
•Esfandiar Shahmir | Daf


www.candoomusic.com

Eine Akte, Zwei Morde

einmord

Daritsche Theatergruppe

Infos zur Produktion
Buch und Regie: Niloofar Beyzaie


Die iranische Theaterregisseurin Niloofar Beyzaie inszeniert den politischen Mord am Ehepaar Parwaneh und Dariush Forouhar. Beide wurden im Jahr 1998 vom iranischen Geheimdienst neben einer Reihe anderer iranischer Oppositioneller, Schriftsteller und Intellektueller in ihrem Haus brutal ermordet.

Das Stück „Eine Akte, Zwei Morde" ist ein dokumentarisches Theaterstück und basiert auf Fakten, Dokumenten und Recherchen, sowie vielen Gesprächen mit der Tochter der ermordeten Forouhars, Parastou. Sie ist eine renommierte Künstlerin in Frankfurt, die bis heute für eine Verurteilung der Täter und gegen das System in ihrer Heimat - auch mit ihrer Kunst kämpft.

Das Stück wird in persischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt. „Eine Akte, Zwei Morde" ist eine Produktion der Theatergruppe Daritsche aus Frankfurt am Main und wird vom Amt für Wissenschaft und Kunst, dem Amt für multikulturellen Angelegenheiten sowie dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt.

Niloofar Beyzaie: Theaterautorin - und Regisseurin
Geb. 1967 in Teheran / Iran, seit 1985 im Exil in Deutschland, lebt in Frankfurt, Studium der Germanistik, Theater- Film und Fernsehwissenschaften und Pädagogik an der Goethe Universität Frankfurt, 1994 Magister (Studienabschluss) und Gründung der Theatergruppe „Daritsche". Zentrale Themen ihrer Theaterarbeit sind „die Frau", „das Fremdsein" und „das Leid des Individuums in der Masse". Sie beschäftigt sich in ihrem Theater mit zeitgenössischen Themen und setzt sich mit einem gesellschaftskritischen Blick mit dem Iran und die daraus folgenden menschlichen Schicksale auseinander. Ihre Theaterstücke wurden bisher mehr als 150 Mal in Europa und Kanada aufgeführt. Sie erhielt 2005 für ihre unermüdliche Theaterarbeit im Exil, die Auszeichnung der in Budapest von einigen Iranern gegründeten Weltakademie für Kunst, Literatur und Medien in der Kategorie darstellende Künste als beste Regisseurin.

Das ist mein Ding - eine inszenierte Demo

im Rahmen der Wiener Festwochen 2010

Hip Hop / Rap / DJ(ane)ing / Slam Poetry / Lyrik / Beatboxing / Breakdance / Popping / Locking / Biketrial / Parkour / Comics / Street-Performance

DAS DING STEIGT
5. Juni um 20.30 Uhr
Urban-Loritz-Platz/U6


MIT DJ Beware, DJn Sweet Susie, „Knuffelbunt“ Valentin Alfery, Seher Çakır, daskunst, Uwe Felchle, Fii, Flowmotion Dance Company, Yasmin Hafedh, IYASA, Leech, Lukas Mannsberger, Michael Nix, Christian Recklies, SaRa, Street Life Supreme, Sua Kaan, Alexander Wengler und andere

Sternmarsch-Stationen
Station 1

14 – 18 Uhr, daskunst im Theater des Augenblicks, Edelhofgasse 10, 1180 Wien
PacMan Workshop: Valentin Alfery, daskunst: interaktives ErmöglichungsBasteln, Flashmobtraining & Konzerte
Start Demozug um 18 Uhr

Station 2
18 – 19 Uhr, Brunnenpassage, Yppenplatz, 1160 Wien
Colour your life: IYASA und 100 PerformerInnen, Beatboxing Jam: SaRa & Co, Volkstanzgruppe IKI, Tanz die Toleranz: Youth Dance Performance
Start Demozug um 19 Uhr

Station 3
16.30 – 18.30 Uhr, Bassena am Schöpfwerk, Am Schöpfwerk 27, Platz vor der Schule, 1120 Wien
Beatbox: S.W.K., Breakdance Performance: Beatzar, Flowmotion Dance Company
Start Demozug um 18.30 Uhr

Station 4
17 – 18 Uhr, Dschungel Wien, Mariahilfer Straße, Museumsplatz vor dem MQ, 1070 Wien
Slam Show: Yasmin Hafedh & Co, yes! She can DJ am DJTruck
Start Demozug um 18 Uhr

Die Profis von Street Academy und 100 junge Menschen ergreifen Transparente, Soundsysteme, Megaphone und machen sich auf zum Urban-Loritz-Platz. Sie erfüllen den öffentlichen Raum mit Gedichten, Musik, Streetdance und ihrer Botschaft für diesen Abend - „Das ist mein Ding!“

100 Jugendliche der Stadt nehmen sich Transparente, ein Soundsystem, Scheinwerfer, Megaphone und ziehen sternförmig zum Urban-Loritz-Platz. Ihr Publikum nehmen sie am Weg mit, denn für zwei Stunden werden öffentliche Verkehrsmittel, ein Platz und ein zentrales Gebäude der Stadt zum Zentrum einer Botschaft. Das ist mein Ding! ist das Ausrufezeichen der urbanen Jugendkultur, ist ein Appell hinein in die Stadt, ist ein Freizeichen im Reglement des kontrollierten Stadtraums: „Privat hab ich am liebsten Musik, ich mach Musik, und wenn der Körper dann in Schwingung kommt, all die Bilder, die Visuals, die da abgehen! Ja, da kommt mir schon manchmal ein Satz raus, also, der einfach raus geschrien gehört, den muss man dann einfach sagen, oder wo hinschreiben oder an eine Wand sprühen. Weil, irgendwie möchte ich ja auch privat sein in dieser City, ich meine, meinen privaten Platz haben! Nicht für mich allein, aber einfach, um etwas zu teilen mit den anderen.“

Der Regisseur Stephan Rabl und die Profis der Street Academy sind das Netzwerk dieses Abends. Die Akteure aber sind die Jugendlichen der Stadt. Ihre Medien, ihre Werkzeuge sind Gedichte, Rap, Musik, Streetdance, Turntables, Fahrräder, Straßenbahnen und der öffentliche Raum. Denn „Das ist unser Ding!“

www.festwochen.at: Das ist mein Ding!

GEWINNSPIEL! - Theaterkarten für "Eine Akte, zwei Morde"

Für alle die noch keine Karten haben bzw. nicht mehr zu welchen kommen:
Die Plattform der zweiten Generation verlost 2x 1 Ticket für das Theaterereignis des Monats, "Eine Akte, zwei Morde" von Niloofar Beyzaie!
Du musst nur ein Frage dazu beantworten:

In welchem Jahr wurden die Forouhars ermordet?

- 1999 (während der Studentenproteste im Iran)
- 1998 (während der Kettenmorde im Iran)
- 2009 (während der Proteste zur Präsidentenwahl im Iran)


Schicke die richtige Antwort an:
plattform.zweite.generation@gmail.com
Die ersten zwei mit den richtigen Antworten bekommen die Karten.
Viel Glück!

"Wiener Musik trifft mein Herz"

dastandard.at
von Güler Alkan | 25. Mai 2010, 16:30

Nuschin Vossoughi, seit sieben Jahren die Direktorin des Theaters am Spittelberg, erzählt warum man in der Wiener Kulturszene - insbesondere als Frau - die Jobs lieber selbst erfindet

Wiener Musik trifft mein Herz. Artikel

vossoughi

BackTalk # 11- Strategien gegen den Rechtsruck

buendnis-header

Das Bündnis bittet kluge Frauen & Männer zum Gespräch, um mit ihnen über Strategien gegen Rechts zu plaudern.

BackTalk # 11
Dienstag, 25. Mai 2010, 19 Uhr
Depot, Breite Gasse. 3, 1070 Wien, Eintritt frei.


Hikmet Kayahan im Gespräch mit Hikmet Kayahan

Nach 10 BackTalks mit

Robert Misik, Doron Rabinovici, Heribert Schiedel, Verena Krausneker, Robert Menasse, Isolde Charim, Béatrice Achaleke, Corinna Milborn, Lakis Jordanopoulos, Sirvan Ekici, Alev Korun, Nurten Yilmaz

ist es an der Zeit zu fragen:

Was hat es gebracht? Welche Strategien wurden erarbeitet? Reicht es aus nur zu diskutieren? Was muss dem Wort folgen?

Kayahan, der Initiator & Talkmaster des BackTalks diskutiert mit dem Publikum, ob es möglich und sinnvoll ist, progressive Kräfte in „Bündnissen“ zusammen zu führen, warum es scheinbar so kompliziert ist, Menschen, die „das Selbe“ wollen auch dazu zu bewegen, gemeinsam an „dem Selben“ aktiv zu arbeiten, und welche Herausforderungen auf die Zivilgesellschaft in Wien, wo im Herbst gewählt wird, heran rollen.

Live Übetragung ab 19 Uhr auf http://emap.fm/.

Persianality

So. 23.05.2010 Persianality @ Palffy Club

Flyer_23052010

www.persianality.at

Persian Night - 5 Jahre

Sonntag, 23. Mai 2010 @ PLATZHIRSCH

Viennas #1 Oriental Club presents
PERSIAN NIGHT
Sonntag, 23. Mai 2010
PLATZHIRSCH
Opernring 11, 1010 Wien
Start: 22:00 Uhr

PERSIAN NIGHT - 5th ANNIVERSARY
Das Original wird 5 - Das Megaspektakel zum 5. Jubiläum!
Der #1 Oriental Club des Landes feiert sein 5. Jahrestag!
Und ganz Wien feiert mit. Das Party-Highlight!

5-jahre

www.persiannight.at

SOHO in OTTAKRING 2010

soho_2010_titel

www.sohoinottakring.at

Rassismus im Boulevard: "Die Ausländer waren es"

18.05.2010 | 19:24 | CLARA AKINYOSOYE (Die Presse)

Ein Kunstprojekt beleuchtet die Rolle von Migranten in Medien, ein Exjournalist schreibt einen Krimi darüber.

Serbische Diebesbanden, afrikanische Drogenringe, rumänische Bettlersyndikate. Die Zeitungen sind voll von Berichten darüber. Besonders Boulevardmedien bedienen sich in der Berichterstattung oftmals gängiger Klischees. Womit man sich in wissenschaftlichen Kreisen, im Rahmen von Dissertationen und Diplomarbeiten schon seit Längerem beschäftigt, das wird nun für Kunst und Allgemeinliteratur von Bedeutung: Rassismus im Boulevard.

diepresse.at: weiter zum Artikel: Rassismus im Boulevard: "Die Ausländer waren es"

"Not An Illusion"/ fm4 Reality Check: Singing in Iran

fm4- Reality Check reports about SINGING in IRAN:

19.05.10
12- 14h

Singing in Iran
Sruthi Pinnamaneni looks at one woman's struggle to sing despite enormous social and politial pressure.

PODCAST

NOT AN ILLUSION
a film by Torang Abedian


notanillusion.com





ethnocineca 2010

etthnocineca-banner

Into The City: 11 Bands und 100.000 Rosen: Wiener Festwochen 2010

Into the City Open Air
11 Bands und 100.000 Rosen
Samstag, 15. Mai, 18-22 Uhr, Rathausplatz, Eintritt frei

11bands100000rosen-wienerfestwochen

Das Into the City Open Air präsentiert vier Stunden Weltmusik mit elf Bands aus Wien, Barcelona und New York. Durch den Abend führen Dirk Stermann und Christoph Grissemann. Mit Balkan Beat Box aus New York City, Ojos de Brujo aus Barcelona, Alegre Corrêa, Célia Mara, Vienna Rai Orchestra feat. Kadero & Otto Lechner, Project Topoke, Jayasri, Wiener Tschuschenkapelle, Martin Lubenov & Jazzta Prasta, !DelaDap und Russkaja alle aus Wien.
An die BesucherInnen des Konzerts werden 100.000 bunte Rosen verteilt, verbunden mit der Einladung, diese Rose einer fremden Nachbarin, einem fremden Nachbarn zu schenken – um einander kennen zu lernen, für ein besseres Miteinander.

www.projektxchange.at

www.festwochen.at

Im Bazar der Geschlechter- Ein Film von Sudabeh Mortezai

im-bazar-der-geschlechter

www.imbazar-derfilm.at

Im Bazar der Geschlechter - Film und Diskussion
Montag, 26. April 2010, 19.00 Uhr
Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien

GRATIS KINOKARTE bestellen unter: gewinn@gruene.at

Im Anschluss an den Film Diskussion:
LIEBESGESCHICHTEN & HEIRATSSACHEN. ALLES ANDERS IM "ORIENT"?

mit
Sudabeh Mortezai, Regisseurin
Moluk Homayouni, Safran - Verein der jungen Generation Iran-Österreich
Alev Korun, Grüne Sprecherin für Integration, Migration und Menschenrechte
Moderation: Judith Schwentner, Sprecherin für Frauen- und Entwicklungspolitik der Grünen

Zum Film:
Eine geschiedene alleinerziehende Mutter, ein einsamer Junggeselle
und ein junger Mullah sind die ProtagonistInnen dieses intimen
Einblicks in die Beziehung der Geschlechter im Iran. Ihre
Geschichten kreisen um die Praxis der Zeit-Ehe, auch Lust-Ehe
genannt, einer schiitischen Tradition, die es einem Mann und einer
Frau ermöglicht, für einen befristeten Zeitraum zu heiraten, der
von einer Stunde bis zu 99 Jahren dauern kann. Legalisierte
Prostitution oder ein Schlupfloch für Paare, um eine Beziehung
innerhalb des repressiven Rechts der Islamischen Republik Iran zu
leben? Religiöses Dogma trifft auf Macho- Sentimentalität trifft auf
weibliche Lebensrealität. Eine schonungslos ehrliche, kritische und
bisweilen eine humorvolle Auseinandersetzung mit der islamisch
geprägten Sexualpolitik.


Der Film wird ab 16. April 2010 in mehreren Kinos in Österreich zu
sehen sein, in Wien u.a. im Gartenbaukino.
In Graz startet der Film schon ab 22. März 2010.

www.imbazar-derfilm.at

Dastan Ensemble & Salar Aghili In the Name of Red Rose

26-april
Ensemble DASTAN
Said Farajpoori | Kamancheh
Hossein Behroozinia | Barbat
Hamid Motebassem | Tar
Behnam Samani | Percussion
Pejman Hadadi | Percussion
&
Rajeeb Chakraborty | Sarod
Reza Abaee | Gheizhak
Pouya Saraee | Santour

Composed by Hamid Motebassem
Based on Poems of Mohammad Reza Shafi'i Kadkani
www.candoomusic.com

WO?
Odeon Theater, Taborstraße 10, 1020 Wien, Tel. 01/216 51 27

WO?
Montag 26. April 2010 um 20:00

Tickets: € 35, € 30
Vorverkauf: Khayam, Seidengasse 44, 1070 Wien, Tel. 01/52 40 390

Wir gratulieren Mehrzad Marashi!

dont-believe


Gebürtiger Iraner- RTL hat seinen Superstar gefunden- derstandard.at

DSDS- Finale: Mehrzad ist der traurige Superstar- diepresse.at

DSDS Sieger: "Ich dachte, er hat sich versprochen"- diepresse.at




Wir, die Plattform der zweiten Generation Iran- Österreich, gratuliert dem neuen DSDS (Deutschland sucht den Superstar) Gewinner Mehrzad Marashi.
Wir freuen uns und wünschen weiterhin viel Erfolg.

BackTalk # 10- Strategien gegen Rechts

Das Bündnis bittet kluge Frauen & Männer zum Gespräch, um mit ihnen über Strategien gegen Rechts zu plaudern.

BackTalk # 10
Dienstag, 20. April 2010, 19 Uhr
Depot, Breite Gasse. 3, 1070 Wien, Eintritt frei.


Hikmet Kayahan im Gespräch mit den Politikerinnen

Sirvan EKICI, ÖVP
Alev KORUN, Die Grünen
Nurten YILMAZ, SPÖ


über RassistInnen, FaschistInnen, AntisemitInnen, RechtsextremistInnen in der Politik und was die Parteien gegen antidemokratischen Kräfte in Politik und Gesellschaft unternehmen.

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